Christina Quast

Christina Quast

Christina Quast, die auch als Gastautorin für Journalisten-Tools.de schreibt, hat auf ihre Website eine chronologische Übersicht der besten Journalisten-Veranstaltungen in 2018 veröffentlicht.

Mein Lese-Tipp „Meine Liste: Veranstaltungen für Journalisten

Wer am Computer Texte schreiben möchte, benutzt in der Regel Word, OpenOffice/LibreOffice, Pages (Mac) oder andere Textverarbeitungsprogramme. Eine Schreib-App – die bekanntesten sind iA Writer und Ulysses – legen ihren Schwerpunkt auf das Schreiben und nicht auf das Layouten eines Textes. Die deshalb entschlackte Oberfläche lenkt beim Schreiben weniger ab, zum Beispiel durch einen Vollbildmodus, wo der Text schwarz auf weißen Grund (oder umgekehrt) angezeigt wird – und zwar NUR der Text.

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Daniela Späth (Foto: David Studniberg)

Daniela Späth (Foto: David Studniberg)

Das Abtippen von Interviews gehört sicher zu den lästigsten Aufgaben des Journalisten. Tools wie OTranscribe und Transcribe erleichtern die Arbeit, weil man direkt im Editor die Audio-Datei mit Tastenkombinationen steuern kann. Aber erst Tools wie Trint bieten eine automatische Transkription von Texten mit anschließender Korrektur-Unterstützung an.

Daniela Späth hat Trint für Bleiwüsten.de getestet und gelobt. Ganz billig ist der Komfort aber nicht: Die Transkription kostet 16,20 Euro pro Stunde. Wer 3 Stunden pro Monat abnimmt, zahlt 45 Euro.

Mein Lese-Tipp: „Trint

Sebastian Brinkmann

Sebastian Brinkmann

Im Wechsel mit Christina Quast schreibe ich alle zwei Monate einen Beitrag für die Drehscheibe der Bundeszentrale für politische Bildung. Im neuesten Beitrag habe ich Affiniy Photo als Photoshop-Alternative vorgestellt.

Ich woanders: „Bilder anders bearbeiten

Michael Scheyer

Michael Scheyer

Jüngst war Michael Schleyer als Video-Reporter auf der Zugspitze, um über die Eröffnung der neuen Seilbahn zu berichten. „Das Video habe ich mit Luma Fusion auf der Rückfahrt geschnitten“, berichtet der 37-Jährige. Früher hätte er entweder sein Notebook mitschleppen müssen oder erst abends in der Redaktion schneiden können. Michael hat lange nach einer App gesucht, mit der er Videos für Schwäbische.de sowie den regionalen TV-Sender RegioTV auf dem iPad schneiden kann. „Luma Fusion ist die erste App, die zwei wichtige Funktionen bietet: Ich kann die Tonspuren links und rechts einzeln bearbeiten und ich kann das Sender-Logo direkt einbinden.“ Zum Verständnis: Bei seinen Drehs benutzt er immer zwei Mono-Mikrofone, so dass er bei einem Ausfall des primären Mikrofons noch einen Backup-Ton hat.

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Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier - vietmeierfoto.de)

Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier – vietmeierfoto.de)

Im Interview mit „Was mit Medien“ hat Ellen Schuster (@ellen_sch), Head of Digital Programming bei der Deutschen Welle, eine Checkliste für Journalisten vorgestellt, die mit Facebook oder Twitter live auf Sendung gehen wollen. Daniel Fiene, einer der beiden Moderatoren der Sendung, hat die Checkliste jetzt in seinem Blog vorgestellt.

Mein Lese-Tipp: „7 Tipps für Journalisten, die live auf Facebook und Twitter senden

Hinweis: Daniel Fiene und ich arbeiten beide bei der Rheinischen Post Mediengruppe

Sebastian Brinkmann

Sebastian Brinkmann

Im Dezember 2013 habe ich Journalisten-Tools.de gestartet, entsprechend „feiert“ das Portal jetzt seinen 4. Geburtstag. Leider war das kein gutes Jahr für meine kleine Website, denn ich hatte einfach zu wenig Zeit, um nach neuen Tools zu suchen und darüber zu berichten.

Ursache für meinen Zeitmangel war ein richtig großes Journalisten-Tool: Als Mitarbeiter der Rheinischen Post Mediengruppe habe ich bei der Saarbrücker Zeitung, der Lausitzer Rundschau und dem Trierischer Volksfreund das neue Redaktionssystem InterRed eingeführt und zwar für Print, Online und App. Mächtig viel Arbeit, aber die Freude, wenn man die ersten Seiten aus dem neuen System in den Händen hält, ist einfach unbeschreiblich. Bedingt durch das Projekt war ich viel unterwegs und abends entsprechend müde.

Meine Idee, für Journalisten-Tools.de ein Autoren-Team aufzubauen hat leider bisher nicht funktioniert. Auch Christina Quast und Oliver Havlat hatten wenig Zeit, um Beiträge für die Site zu schreiben. Deshalb habe ich schweren Herzens manchen Newsletter ausfallen lassen, weil es kaum neue Beiträge auf der Site gab und ich damit nicht die Inbox meiner inzwischen knapp 2.600 Abonnenten verstopfen wollte.

Hinzu kamen technische Probleme: Die neue Version des Newsletter-Plugins Mailpoet 3 hatte leider viele Kinderkrankheiten. Bis heute funktioniert die Newsletter-Anmeldung nicht richtig, was Zeit kostet, die mir für die Recherche und das Schreiben fehlt.

In 2018 werde ich deutlich weniger auf Dienstreise sein, weil das neue Redaktionssystem dann bei der Rheinischen Post, der Westdeutschen Zeitung und beim Zeitungsverlag Aachen eingeführt wird. Alles deutlich näher an Solingen als Saarbrücken, Trier oder Cottbus. So werde ich hoffentlich mehr Zeit für Journalisten-Tools.de haben und Ihnen wieder spannende Werkzeuge für Ihren Alltag vorstellen können.

Ausprobieren möchte ich die Idee eines Webinars, in dem ich Ihnen per Internet einzelne Tools oder bestimmte Themengebiete erkläre und Ihre Rückfragen beantworte. Als doppelter Lehrersohn macht es mir einfach Spaß, mein Wissen zu teilen und Fragen zu beantworten. Themen für ein Webinar könnten sein: „So bauen Sie eine eigene Website auf“, „Notestation als Evernote-Alternative“ oder auch „Bildbearbeitung auf dem iPad“. Schreiben Sie mir einfach, welche Themen Sie interessieren und was aus Ihrer Sicht ein guter Zeitpunkt wäre.

Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier - vietmeierfoto.de)

Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier – vietmeierfoto.de)

Adobe zieht den Stecker bei Storify und löscht am 16. Mai 2018 alle Accounts und Daten der User. Ab 1. Mai 2018 kann keine neue Story angelegt werden und schon jetzt können sich neue User nicht mehr registrieren. Wie Daniel Fiene in seinem Blog erläutert, hat Adobe Storify 2016 mit übernommen. Wie man seine Storify-Geschichte rettet, erläutert Daniel in seinem Blog.

Mein Lese-Tipp: „Storify geht offline – rettet eure Geschichten

Hinweis: Daniel Fiene und ich arbeiten beide bei der Rheinischen Post Mediengruppe

Laut dem Deutschen Journalisten Verband sind hierzulande rund 30.000 Journalisten freiberuflich tätig. Vielen ist die Arbeit in einer Redaktion zu festgefahren. Sie möchten ihre Freiheit, Flexibilität und Kreativität voll und ganz ausleben. Eigenverantwortliches Handeln ist für sie genauso Voraussetzung wie die Recherche zu Themen, die ihnen am Herzen liegen.

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© ra2 studio - Fotolia.com

© ra2 studio – Fotolia.com

Es gibt diese Momente, in denen ich denke: Wie geil ist das denn? Heute war wieder so ein Moment. Seitdem ich mir vor gut einem Jahr ein iPad Pro gekauft habe, suche ich nach einer Möglichkeit, RAW-Fotos direkt auf dem iPad zu bearbeiten.

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