Beiträge

Johanna Daher (Foto: Marieke Polnik)

Johanna Daher (Foto: Marieke Polnik)

Johanna Daher (@JohannaDaher) studiert derzeit den Master „Medien- und Spielekonzeption“ an der Hochschule Harz in Wernigerode. Nebenbei arbeitet sie seit Februar 2018 als freie Mitarbeiterin in der Online-Redaktion des MDR SACHSEN-ANHALT. Ihr Volontariat absoliverte die heute 25-Jährige bei der „Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen“ (HNA). In ihrer Masterarbeit entwickelt sie in Kooperation mit der HNA ein eigenes Newsgame.

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Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Michel Penke stellt auf bleiwüsten.de das Firefox- und Chrome-Plugin Invit Verification vor, das hilft, die Echtheit von Bildern und Videos zu überprüfen, in dem es unter anderem die Metadaten anzeigt und eine Rückwärtssuche ermöglicht. All das kann man auch ohne Invit prüfen, aber das Tool macht die Überprüfung einfacher, weil es die verschiedenen Werkzeuge zusammenfasst.

Mein Lese-Tipp: Invit Verification

Sebastian Brinkmann und ich schreiben abwechselnd einmal im Monat einen Beitrag für das Magazin Drehscheibe der Bundeszentrale für politische Bildung. Ich habe diesen Monat Wolfram Alpha unter die Lupe genommen und stelle die Google-Alternative vor.

Mein Lese-Tipp: „Das Zahlen-Fakten-Tool

© blvdone – Fotolia.com

© blvdone – Fotolia.com

Wie viele Menschen passen eigentlich auf die „Domplatte“ in Köln? Sind Teilnehmerzahlen von Demonstrationen oder Besucherzahlen von Straßenfesten plausibel? Eine Antwort geben kann das Tool „Map Checking“: Es berechnet, wie viele Menschen auf eine freie Fläche passen und ist nützlich für Journalisten, um Zahlen von Veranstaltungen unter freiem Himmel zu prüfen.

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Viele Jahre lang habe ich meine täglichen Todos mit Omnifocus und dem Prinzip Getting Things Done organisiert. Zuletzt hatte ich aber das Gefühl, dass die Software sich nicht richtig weiter entwickelt und die Oberfläche langsam Staub ansetzt. Deshalb bin ich auf ToDoIst umgestiegen, über das ich bislang viel Positives gehört habe. Ein erster Erfahrungsbericht.

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Daniela Späth (Foto: David Studniberg)

Daniela Späth (Foto: David Studniberg)

Das Abtippen von Interviews gehört sicher zu den lästigsten Aufgaben des Journalisten. Tools wie OTranscribe und Transcribe erleichtern die Arbeit, weil man direkt im Editor die Audio-Datei mit Tastenkombinationen steuern kann. Aber erst Tools wie Trint bieten eine automatische Transkription von Texten mit anschließender Korrektur-Unterstützung an.

Daniela Späth hat Trint für Bleiwüsten.de getestet und gelobt. Ganz billig ist der Komfort aber nicht: Die Transkription kostet 16,20 Euro pro Stunde. Wer 3 Stunden pro Monat abnimmt, zahlt 45 Euro.

Mein Lese-Tipp: „Trint

Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier - vietmeierfoto.de)

Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier – vietmeierfoto.de)

Adobe zieht den Stecker bei Storify und löscht am 16. Mai 2018 alle Accounts und Daten der User. Ab 1. Mai 2018 kann keine neue Story angelegt werden und schon jetzt können sich neue User nicht mehr registrieren. Wie Daniel Fiene in seinem Blog erläutert, hat Adobe Storify 2016 mit übernommen. Wie man seine Storify-Geschichte rettet, erläutert Daniel in seinem Blog.

Mein Lese-Tipp: „Storify geht offline – rettet eure Geschichten

Hinweis: Daniel Fiene und ich arbeiten beide bei der Rheinischen Post Mediengruppe

Laut dem Deutschen Journalisten Verband sind hierzulande rund 30.000 Journalisten freiberuflich tätig. Vielen ist die Arbeit in einer Redaktion zu festgefahren. Sie möchten ihre Freiheit, Flexibilität und Kreativität voll und ganz ausleben. Eigenverantwortliches Handeln ist für sie genauso Voraussetzung wie die Recherche zu Themen, die ihnen am Herzen liegen.

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Synology DS Note (Foto: Synology)

Synology DS Note (Foto: Synology)

Geht es Ihnen auch so? Ich finde, dass Evernote nachlässt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich die Ziele der Firma seit dem CEO-Wechsel Mitte 2015 geändert haben: Ging es dem Vorgänger darum, das Tool innovativ weiterzuentwickeln geht es jetzt offenbar um Profit-Maximierung. Die Preise wurden deutlich erhöht und die Daten aus eigenen Rechenzentren in die Google-Cloud verschoben. Kurzzeitig sorgte Evernote mit der Idee für Wirbel, künftig die Notizen der Kunden lesen zu wollen, um das Produkt zu verbessern.

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Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Auf Bleiwüsten.de stellt Michel Penke ein kleines kostenfreies Tool vor, um eine Zahlenreihe grafisch darzustellen. Die Zahlen müssen in einer Google Tabelle eingetippt werden, dann wird Storyline mit der URL zu dieser Tabelle gefüttert. Heraus kommt eine auch mobil optimierte interaktive Grafik, die man um weitere Hinweistexte zu bestimmten Zahlen erweitern kann.

Mein Lese-Tipp: „Storyline