Nicht alle haben mehrere GByte Daten-Volumen im Monat in ihrem Mobilfunktarif frei. Ihnen hilft die kostenfreie App Datally, die Google für seine Android-Plattform entwickelt hat. Die App zeigt das bisher verbrauchte Volumen an und erlaubt es, einzelnen Apps den mobilen Datenzugriff zu sperren bzw. freizugeben. So kann man besser entscheiden, welche Apps unterwegs Daten senden bzw. empfangen können.

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Logo: Twitter.com

Logo: Twitter.com

Mitte Februar hat Twitter überraschend angekündigt, seine Mac-App nicht weiter zu entwicklen und binnen 30 Tagen den Support einzustellen. Wer Twitter auf dem Mac nutzt wird seither auf die Website verwiesen. Giga.de hat mehrere Alternativ-Apps für den Mac zusammengestellt.

Ich persönlich nutze schon länger Tweetbot.

Mein Lese-Tipp: Twitter-Apps für Mac: Das sind die Top-Lösungen

Daniel Hüfner (Foto: Sven Hüfner)

Daniel Hüfner (Foto: Sven Hüfner)

Daniel Hüfner ist Redakteur und Chef vom Dienst bei t3n, dem Netzwerk & Magazin für digitale Zukunft. Erfahrungen im Journalismus sammelte der studierte Wirtschaftsgeograph erst bei einer Lokalzeitung, später dann als Korrespondent im Silicon Valley. Dauerhaft erreichbar bei Twitter unter @hexitus.

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Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Ich bin ja ein großer Freund von Schreib-Apps wie Ulysses und iA Writer, weil man sich damit voll auf den Text konzentrieren kann und nicht von Buttons, Menüs oder anderen Apps ablenken lässt. Wenn ich längere Texte für Journalisten-Tools.de oder Dritte schreibe, nutze ich persönlich Ulysses. Mit Interessen habe ich deshalb auf Bleiwüsten.de gelesen, dass Michel Penke ein Chrome-Plugin entdeckt hat, dass ablenkungsfreies Schreiben in Google Docs ermöglicht.

Mein Lese-Tipp: „Distraction Free

Andreas Rickmann

Andreas Rickmann

Facebook möchte seinen Nutzern künftig mehr Beiträge zeigen, in dene User miteinander interagieren. Weniger gefragt sind dagegen Beiträge, die primär Klicks auf die eigene Website auslösen.

Andreas Rickmann, Leiter des Social-Media-Bereichs bei Bild, hat die Social-Media-Verantwortlichen von 18 Nachrichten-Portalen gefragt, wie sie ihre Facebook-Strategie angepasst haben.

Mein Lese-Tipp: 18 Beispiele, wie deutsche Publisher „meaningful interactions“ auf Facebook generieren

Sebastian Brinkmann und ich schreiben abwechselnd einmal im Monat einen Beitrag für das Magazin Drehscheibe der Bundeszentrale für politische Bildung. Ich habe diesen Monat Wolfram Alpha unter die Lupe genommen und stelle die Google-Alternative vor.

Mein Lese-Tipp: „Das Zahlen-Fakten-Tool

© blvdone – Fotolia.com

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Wie viele Menschen passen eigentlich auf die „Domplatte“ in Köln? Sind Teilnehmerzahlen von Demonstrationen oder Besucherzahlen von Straßenfesten plausibel? Eine Antwort geben kann das Tool „Map Checking“: Es berechnet, wie viele Menschen auf eine freie Fläche passen und ist nützlich für Journalisten, um Zahlen von Veranstaltungen unter freiem Himmel zu prüfen.

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© stockertop – Fotolia.com

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Wer hat nicht schon erlebt, dass bei einem Kollegen oder Freund der Account gehackt wurde und man dann merkwürdige Nachrichten bekam? Dagegen hilft die so genannte Zwei-Faktor-Authentifizierung: Wer sich von einem neuen Gerät bei einem Dienst wie Facebook, Amazon, Paypal, Google und Co einloggt, bekommt zum Beispiel eine SMS mit einer Buchstaben-/Zahlenkombination, die man als zweites Kennwort eintippen muss, bevor der Zugang gewährt wird. Das ist etwas umständlicher, wenn man sich von einem neuen Gerät aus einloggt, macht es Angreifern aber schwieriger, den Account zu hacken. Ein Bösewicht müsste dann sowohl Benutzername und Kennwort kennen als auch Zugriff auf das Smartphone haben.

Tobias Gillen hat auf BasicThinking eine Anleitung für die Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung für zehn Online-Dienste erstellt.

Mein Lese-Tipp: „How To für 10 Online-Dienste: So aktivierst du die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Seit ein paar Wochen nutze ich ToDoIst und ich bin begeistert. Seither suche ich nach Anregungen, wie ich meine täglichen Aufgaben in dem Tool noch besser organisieren kann. Hier die Tipps, die mir besonders gut helfen.

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Viele Jahre lang habe ich meine täglichen Todos mit Omnifocus und dem Prinzip Getting Things Done organisiert. Zuletzt hatte ich aber das Gefühl, dass die Software sich nicht richtig weiter entwickelt und die Oberfläche langsam Staub ansetzt. Deshalb bin ich auf ToDoIst umgestiegen, über das ich bislang viel Positives gehört habe. Ein erster Erfahrungsbericht.

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