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Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Michel Penke stellt auf bleiwüsten.de das Firefox- und Chrome-Plugin Invit Verification vor, das hilft, die Echtheit von Bildern und Videos zu überprüfen, in dem es unter anderem die Metadaten anzeigt und eine Rückwärtssuche ermöglicht. All das kann man auch ohne Invit prüfen, aber das Tool macht die Überprüfung einfacher, weil es die verschiedenen Werkzeuge zusammenfasst.

Mein Lese-Tipp: Invit Verification

Seit ein paar Wochen nutze ich ToDoIst und ich bin begeistert. Seither suche ich nach Anregungen, wie ich meine täglichen Aufgaben in dem Tool noch besser organisieren kann. Hier die Tipps, die mir besonders gut helfen.

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Viele Jahre lang habe ich meine täglichen Todos mit Omnifocus und dem Prinzip Getting Things Done organisiert. Zuletzt hatte ich aber das Gefühl, dass die Software sich nicht richtig weiter entwickelt und die Oberfläche langsam Staub ansetzt. Deshalb bin ich auf ToDoIst umgestiegen, über das ich bislang viel Positives gehört habe. Ein erster Erfahrungsbericht.

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Synology DS Note (Foto: Synology)

Synology DS Note (Foto: Synology)

Geht es Ihnen auch so? Ich finde, dass Evernote nachlässt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich die Ziele der Firma seit dem CEO-Wechsel Mitte 2015 geändert haben: Ging es dem Vorgänger darum, das Tool innovativ weiterzuentwickeln geht es jetzt offenbar um Profit-Maximierung. Die Preise wurden deutlich erhöht und die Daten aus eigenen Rechenzentren in die Google-Cloud verschoben. Kurzzeitig sorgte Evernote mit der Idee für Wirbel, künftig die Notizen der Kunden lesen zu wollen, um das Produkt zu verbessern.

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Jüngst habe ich hier auf Journalisten-Tools.de gefragt, welche Social-Media-Tools in den Redaktionen zum Einsatz kommen. Uwe Renners, Ressortleiter Online/Digitales beim Nordbayrischen Kurier, hat mir daraufhin „Twitshot“ empfohlen, das ich noch nicht kannte. Das Tool für Chrome-Browser hilft dabei, eine URL mit Bild zu twittern, weil es aus der URL automatisch die Bilder der Seite zieht und anbietet. Wem die nicht gefallen, der kann entweder ein anderes Bild hochladen oder ein Bild im Netz suchen. Letzteres klingt zwar toll, aber man sollte das Urheberrecht beachten. :-)

Uwe Renners war so nett und hat ein paar Screenshots erstellt:

Schritt 1: Icon in Chrome anklicken

Screenshot: Uwe Renners

Ein kleines Icon oben rechts startet Twitshot. Screenshot: Uwe Renners

Schritt 2: Bild auswählen

Das Tool sucht die Bilder auf der verlinkten Seite und bietet sie an. Screenshot: Uwe Renners

Das Tool sucht die Bilder auf der verlinkten Seite und bietet sie an. Screenshot: Uwe Renners

Schritt 3: Kein Bild gefunden? Dann Bild von der Festplatte oder von einer URL laden

 

Wem die gefundenen Bilder nicht gefallen, der kann eine Bild-Datei hochladen. Screenshot: Uwe Renners

Wem die gefundenen Bilder nicht gefallen, der kann eine Bild-Datei hochladen. Screenshot: Uwe Renners

 

Schritt 4: Fertig ist der Tweet mit Foto

Und fertig ist der Tweet mit tollem Foto. Screenshot: Uwe Renners

Und fertig ist der Tweet mit tollem Foto. Screenshot: Uwe Renners

Logitech K780: Eine Tastatur für Computer, Tablet und Smartphone (Foto: Logitech.com)

Logitech K780: Eine Tastatur für Computer, Tablet und Smartphone (Foto: Logitech.com)

Sie suchen eine gute Computer-Tastatur für den Schreibtisch, die Sie auch mit dem Tablet oder Smartphone verbinden können? Dann ist die Logitech K780 eine gute Lösung. Diese hochwertige Logitech-Tastatur lässt sich mit bis zu drei Geräten (Windows, Mac, Android, iOS, Chrome) verbinden und bietet für Tablets und Smartphone eine gummierte Halterung. Praktische Sache.

Da die Beschriftung der Tastatur sowohl für Windows als auch für Mac funktioniert, kann man mit der K780 zum Beispiel am Windows-Computer schreiben und dann – nach nur einem Tastendruck – die SMS auf dem iPhone beantworten. Verbunden werden die Geräte per Bluetooth oder über einen sehr kleinen und neben den zwei AAA-Batterien verstauten USB-Empfänger, den man in den Windows- oder Mac-Rechner stecken kann.

Das Umschalten zwischen den bis zu drei Geräten funktioniert über die drei weißen Funktionstasten 1,2,3. Leider habe ich keinen Weg gefunden, diese drei Funktionstasten dann auch „normal“ zu verwenden. Bei Mac steuert man mit F1 und F2 zum Beispiel die Monitor-Helligkeit. Auch im Handbuch findet sich dazu nichts.

Logitech gibt die Laufzeit der beiden AAA-Batterien mit 24 Monaten an, weil sich die Tastatur selbst in den Standby-Modus schaltet. Ob dieser Wert realistisch ist, ließ sich im kurzen Test nicht überprüfen.

Insgesamt macht die knapp 100 Euro teure Tastatur (zu kaufen unter anderem bei Amazon.de) einen sehr guten Eindruck. Das Umschalten zwischen drei Geräten ist im Alltag praktisch, weil man so die gewohnte Computer-Tastatur auch mal schnell zum Beantworten einer SMS auf dem privaten Smartphone benutzen kann. Eines sollte man angesichts des Gewichts von 875 Gramm (!!!) aber vergessen: Die Logitech-Tastatur K780 ist nichts für unterwegs, denn sie wiegt fast doppelt so viel wie ein iPad Pro mit 9,7 Zoll Display. Für unterwegs nutze ich persönlich die Logitech Key to Go, die gerade mal 180 Gramm wiegt und gummiert ist. Das Schreibgefühl ist da nicht so gut, aber sie wiegt halt nur ein Viertel.

Hinweis: Die Logitech K780 habe ich von Logitech kostenfrei zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen und danach zurückgeschickt.

Die Links zum Amazon-Shop sind so genannte Partner-Shop-Links. Journalisten-Tools erhält einen kleinen Teil des Kaufpreises als Provision.

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One Tab Icon (Quelle: http://www.one-tab.com)

One Tab Icon (Quelle: http://www.one-tab.com)

Haben Sie in Ihrem Browser auch immer dutzende Tabs gleichzeitig auf, um schneller arbeiten zu können? Gut, dann kennen Sie ja das Problem: Je mehr Tabs im Browser geöffnet sind, desto schwieriger wird es, den Überblick zu bewahren. Genau hier will die Browser-Erweiterung One Tab (kostenfrei erhältlich für Firefox und Chrome) helfen. Einmal installiert, fasst sie alle offenen Tabs in einer übersichtlichen Liste zusammen. Von dort können Sie einzelne oder alle Fenster wieder öffnen.

Damit nicht genug: Die Browser-Erweiterung erlaubt das einfache Speichern einer Tab-Liste, um sie dann jederzeit auf Knopfdruck wieder öffnen zu können. Praktisch, wenn man zum Beispiel für ein bestimmtes Projekt immer die selben Fenster öffnen muss und sich an eine gewisse Reihenfolge gewöhnt hat. Wenn man die gespeicherten Liste dann auch noch zum Favoriten erklärt, steht diese einzelne Liste immer am Kopf der Tab-Liste. Der komplette Funktionsumfang wird auf einer englischen Hilfe-Seite erklärt. Derzeit arbeiten die Entwickler an einer Cloud-Synchronisation, um eine Tab-Liste auf unterschiedlichen Rechnern nutzen zu können.

Insgesamt ist One Tab eine kleine, aber sehr nützliche Browser-Erweiterung, die einem den Alltag erleichtert. Geld verdienen wollen die Entwickler mit ihr nach eigenem Bekunden nicht. Sie hatten vielmehr selbst das Problem mit den vielen offenen Tabs und haben keine passende Lösung gefunden – und deshalb selbst eine programmiert.