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Logo: Twitter.com

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Mitte Februar hat Twitter überraschend angekündigt, seine Mac-App nicht weiter zu entwicklen und binnen 30 Tagen den Support einzustellen. Wer Twitter auf dem Mac nutzt wird seither auf die Website verwiesen. Giga.de hat mehrere Alternativ-Apps für den Mac zusammengestellt.

Ich persönlich nutze schon länger Tweetbot.

Mein Lese-Tipp: Twitter-Apps für Mac: Das sind die Top-Lösungen

Andreas Rickmann

Andreas Rickmann

Facebook möchte seinen Nutzern künftig mehr Beiträge zeigen, in dene User miteinander interagieren. Weniger gefragt sind dagegen Beiträge, die primär Klicks auf die eigene Website auslösen.

Andreas Rickmann, Leiter des Social-Media-Bereichs bei Bild, hat die Social-Media-Verantwortlichen von 18 Nachrichten-Portalen gefragt, wie sie ihre Facebook-Strategie angepasst haben.

Mein Lese-Tipp: 18 Beispiele, wie deutsche Publisher „meaningful interactions“ auf Facebook generieren

Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier - vietmeierfoto.de)

Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier – vietmeierfoto.de)

Im Interview mit „Was mit Medien“ hat Ellen Schuster (@ellen_sch), Head of Digital Programming bei der Deutschen Welle, eine Checkliste für Journalisten vorgestellt, die mit Facebook oder Twitter live auf Sendung gehen wollen. Daniel Fiene, einer der beiden Moderatoren der Sendung, hat die Checkliste jetzt in seinem Blog vorgestellt.

Mein Lese-Tipp: „7 Tipps für Journalisten, die live auf Facebook und Twitter senden

Hinweis: Daniel Fiene und ich arbeiten beide bei der Rheinischen Post Mediengruppe

Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier - vietmeierfoto.de)

Daniel Fiene (Foto: Mathias Vietmeier – vietmeierfoto.de)

Adobe zieht den Stecker bei Storify und löscht am 16. Mai 2018 alle Accounts und Daten der User. Ab 1. Mai 2018 kann keine neue Story angelegt werden und schon jetzt können sich neue User nicht mehr registrieren. Wie Daniel Fiene in seinem Blog erläutert, hat Adobe Storify 2016 mit übernommen. Wie man seine Storify-Geschichte rettet, erläutert Daniel in seinem Blog.

Mein Lese-Tipp: „Storify geht offline – rettet eure Geschichten

Hinweis: Daniel Fiene und ich arbeiten beide bei der Rheinischen Post Mediengruppe

© ALDECAstudio – Fotolia.com

© ALDECAstudio – Fotolia.com

„Love out loud“ ist das Motto der 11. Re:publica – die Digital-Konferenz geht nächste Woche in Berlin über die Bühne und ist Ziel für viele Journalisten. Denn seit 2014 findet die Media Convention Berlin zeitgleich mit der Re:publica in der „Station“ am Gleisdreieck statt. Für beide Veranstaltungen gilt ein Ticket.

Christina Quast ist für Journalisten-Tools.de vor Ort. Sie hat das Programm nach Tools für Journalisten durchforstet und ist insgesamt sieben Mal fündig geworden – die meisten Sessions zu Tools finden am Mittwoch statt. Während der Re:publica und der Media Convention werden viele Sessions mitgeschnitten und anschließend bei Youtube veröffentlicht – dann werden wir die Videos ergänzen.

MONTAG, 8. Mai

DIENSTAG, 9. Mai

MITTWOCH, 10. Mai

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Die Tweetdeck-Oberfläche: Alle Tweets werden in Spalten angezeigt (Foto: Screenshot)

Die Tweetdeck-Oberfläche: Alle Tweets werden in Spalten angezeigt (Foto: Screenshot)

Sie haben die Aufgabe, bei einer Veranstaltung den offiziellen Twitter-Accounts Ihrer Redaktion bzw. ihres Kunden zu betreuen? Dann hat Journalisten-Tools.de-Gastautorin Christina Quast auf ihrem Blog ein paar sehr gute Tipps zusammengestellt, wie Sie Tweetdeck optimal für das Event einrichten und alles in wenigen Spalten im Blick behalten.

Mein Lese-Tipp: Tweetdeck fit machen fürs live twittern

Und wer neben Twitter auch Facebook im Blick behalten möchte, dem empfehle ich Hootsuite. Sieht aus wie Tweetdeck, ist aber nicht auf Twitter beschränkt – dafür leider nicht kostenfrei.

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Nun ist Donald Trump neuer US-Präsident – und bereits bekannt als Mann, den es nicht sonderlich interessiert, was er in der Vergangenheit gesagt hat oder was die Wahrheit ist. Diese drei Tools können helfen, über den neuen US-Präsidenten zu berichten und Fakten sowie Quelle zu liefern.

Trump im TV: Das Trump Archive

Seit Januar 2017 sind TV-Sendungen mit Donald Trump im „Trump Archive“ zugänglich, um zu dokumentieren, was der aktuelle US-Präsident Reden, Debatten oder Interviews gesagt hat. Derzeit können etwa 850 TV-Ausschnitte nach Stichworten und Themen durchsucht sowie nach Views, Datum oder TV-Sender sortiert werden. Zusätzlich wurden bisher mehr als 500 Trump-Zitate hinsichtlich der Fakten geprüft – eine vollständige Liste dieser „Fact Checks“ ist auch veröffentlicht.

Im „Trump Archive“ sind die TV-Ausschnitte Sekunde für Sekunde aufgeschrieben und mit Vorschaubildern versehen, die als Video abgespielt werden können. Stellen mit einem „Fact Check“ werden mit einem roten Haken markiert. Ebenfalls hilfreich ist, dass die Themen der Trump-Zitate bei jedem Video notiert und mit weiteren Fundstellen verlinkt sind. Zum Beispiel finden sich insgesamt neun TV- Ausschnitte, in denen Donald Trump über „Angela Merkel“ spricht. Verantwortlich für das „Trump Archive“ ist das  Internet Archive, dass bereits die Wayback Machine geschaffen hat, um ältere Versionen von Webseiten zu finden.

Trump bei Twitter: Das Trump Twitter Archive

Mehr als 30.000 Tweets von Donald Trump, der als @realdonaldtrump twittert– hat das „Trump Twitter Archive“ seit 2009 gesammelt. Alle Tweets lassen sich nach Stichworten durchsuchen und sich auf einen bestimmten Zeitraum oder eine bestimmte Tageszeit eingrenzen. Mit dem „Trump Twitter Archive“ kann man so herausfinden, wie sich der aktuelle US-Präsident früher über Barack Obama oder über Angela Merkel getwittert hat. Denn ein hilfreiches Extra des „Trump Twitter Archive“ ist, dass Suchergebnisse auch direkt verlinkt werden können.

Trump im Kontext: Die Real Donald Context Extension

Die Washington Post hat mit „Real Donald Context“ eine Extension für Chrome (diese ist inzwischen nicht mehr verfügbar) bzw. ein Addon für Firefox entwickelt, um Tweets von Donald Trump mit geprüften Fakten anzureichern. Das Zusatz-Programm blendet direkt unter ausgewählten Trump-Tweets einen Kommentar ein und verlinkt dann auf weiterführende Artikel in der Washington Post. Zusätzlich gibt es einen Twitter-Account zu Real Donald Context, der alle per Extension oder Addon kommentierten Tweets dokumentiert.

Update (18. November 2017): Die Chrome-Erweiterung Real Donald Context ist nicht mehr verfügbar. Ich habe den Link entsprechend entfernt.

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Jüngst habe ich hier auf Journalisten-Tools.de gefragt, welche Social-Media-Tools in den Redaktionen zum Einsatz kommen. Uwe Renners, Ressortleiter Online/Digitales beim Nordbayrischen Kurier, hat mir daraufhin „Twitshot“ empfohlen, das ich noch nicht kannte. Das Tool für Chrome-Browser hilft dabei, eine URL mit Bild zu twittern, weil es aus der URL automatisch die Bilder der Seite zieht und anbietet. Wem die nicht gefallen, der kann entweder ein anderes Bild hochladen oder ein Bild im Netz suchen. Letzteres klingt zwar toll, aber man sollte das Urheberrecht beachten. :-)

Uwe Renners war so nett und hat ein paar Screenshots erstellt:

Schritt 1: Icon in Chrome anklicken

Screenshot: Uwe Renners

Ein kleines Icon oben rechts startet Twitshot. Screenshot: Uwe Renners

Schritt 2: Bild auswählen

Das Tool sucht die Bilder auf der verlinkten Seite und bietet sie an. Screenshot: Uwe Renners

Das Tool sucht die Bilder auf der verlinkten Seite und bietet sie an. Screenshot: Uwe Renners

Schritt 3: Kein Bild gefunden? Dann Bild von der Festplatte oder von einer URL laden

 

Wem die gefundenen Bilder nicht gefallen, der kann eine Bild-Datei hochladen. Screenshot: Uwe Renners

Wem die gefundenen Bilder nicht gefallen, der kann eine Bild-Datei hochladen. Screenshot: Uwe Renners

 

Schritt 4: Fertig ist der Tweet mit Foto

Und fertig ist der Tweet mit tollem Foto. Screenshot: Uwe Renners

Und fertig ist der Tweet mit tollem Foto. Screenshot: Uwe Renners

© Marek - Fotolia.com

© Marek – Fotolia.com

Wer im Team eine Facebook-Seite betreut, muss nicht allen Team-Mitgliedern Adminrechte geben. Facebook erlaubt es inzwischen, die Mitglieder in fünf Rechte-Gruppen – vom Administrator bis zum Analyst (Zahlen-Gucker) – zu unterscheiden. Wer zum Beispiel als „Moderator“ aktiv ist, darf im Namen der Seite Facebook-Posts veröffentlichen – aber keine Beiträge löschen. Nur der Administrator darf die Seiten-Einstellungen und die Rechte-Rollen der Kollegen ändern.

In einer Tabelle listet die Facebook-Hilfe genau auf, welche Rechte in den jeweiligen Gruppen enthalten sind.

(Tipp gefunden im Blog von Sebastian Großert –  sgrossert.de)

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Facebook bietet ab sofort vier Online-Kurse für Journalisten, die jeweils 15 bzw. 18 Minuten dauern und online jederzeit und kostenfrei abgerufen werden können. In den vier Kursen lernen Journalisten, wie sie Facebook nutzen können, wie sie sich mit ihrer Zielgruppe austauschen können, wie man 360 Grad Bilder und Videos produziert und wie Instant Articles funktionieren.

Zum Start bietet Facebook vier Kurse für Journalisten an. (Screenshot: Facebook.com)

Zum Start bietet Facebook vier Kurse für Journalisten an. (Screenshot: Facebook.com)

Die Kurse sind eine Mischung aus Text und Demo-Videos auf Englisch, in denen Facebook-Funktionen gezeigt werden. Für alle, die noch kein Facebook-Profi sind, eine gelungene Einführung in die Facebook-Welt für Journalisten.

Bei der Gelegenheit hat Facebook auch sein erstes Webinar für Journalisten angekündigt: Am Donnerstag, 3. November, wird es zwischen 19 und 20 Uhr deutscher Zeit ein Webinar zu Facebook Live – dem Video-Live-Streaming-Dienst von Facebook geben. Der Kursus richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene und soll neben den Basics auch praktische Tipps für Journalisten enthalten.