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Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Michel Penke (Foto: Gunnar Bernskötter)

Michel Penke stellt auf bleiwüsten.de das Firefox- und Chrome-Plugin Invit Verification vor, das hilft, die Echtheit von Bildern und Videos zu überprüfen, in dem es unter anderem die Metadaten anzeigt und eine Rückwärtssuche ermöglicht. All das kann man auch ohne Invit prüfen, aber das Tool macht die Überprüfung einfacher, weil es die verschiedenen Werkzeuge zusammenfasst.

Mein Lese-Tipp: Invit Verification

Sebastian Brinkmann

Sebastian Brinkmann

Im Wechsel mit Christina Quast schreibe ich alle zwei Monate einen Beitrag für die Drehscheibe der Bundeszentrale für politische Bildung. Im neuesten Beitrag habe ich Affiniy Photo als Photoshop-Alternative vorgestellt.

Ich woanders: „Bilder anders bearbeiten

© ra2 studio - Fotolia.com

© ra2 studio – Fotolia.com

Es gibt diese Momente, in denen ich denke: Wie geil ist das denn? Heute war wieder so ein Moment. Seitdem ich mir vor gut einem Jahr ein iPad Pro gekauft habe, suche ich nach einer Möglichkeit, RAW-Fotos direkt auf dem iPad zu bearbeiten.

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© berc - Fotolia.com

© berc – Fotolia.com

Für Heavy-User der Foto-Software Adobe Lightroom gibt es nun für rund 300 Euro eine Spezial-Tastatur, die mit Regeln und Knöpfen eine einfachere Bedienung des Profi-Programms erlauben soll. Die Welt hat die Tastatur jüngst getestet und kommt zu dem Fazit, dass die Tastatur für Profis gut ist, die viel mit Presets arbeiten.

Mein Lese-Tipp: „Was bringt eine Spezial-Tastatur für die Bildbearbeitung?

Richard Gutjahr (Foto: Mathias Vietmeier)

Richard Gutjahr (Foto: Mathias Vietmeier)

Einmal im Jahr öffnet Richard Gutjahr einen Blick in seine Reise-Tasche und erklärt, welche Hardware in den vergangenen 12 Monaten dazu gekommen ist. In diesem Jahr zeigt er seine neue Kamera – die des iPhone 7 Plus. Und weil die „Kamera“ kleinen Klinkenstecker mehr hat, hat er verschiedene Mikrofone mit Lighting-Anschluss angeschafft.

Wie immer: Alle Empfehlungen von Richard Gutjahr sind mit dem Amazon-Shop verlinkt, so dass er bei jeder Bestellung eine kleine Provision bekommt.

Mein Lese-Tipp: „Meine Blogger-Handtasche 2017

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Katharina Dielenhein

Katharina Dielenhein

Katharina Dielenhein (@kathriinah / huckleberry-fling.de)  hat ein beeindruckendes Buch zum Thema „Fotografieren für Blogger“ veröffentlicht: Auf 270 Hochglanz-Seiten erklärt die gelernte Fotomedienlaborantin und begeisterte Reise-Bloggerin zunächst auf rund 80 Seiten die Grundlagen der Fotografie, um dann für verschiedene Themengebiete konkrete Tipps zu geben. Das Buch kostet auf Papier 29,90 Euro und als E-Book über den Rheinwerk-Verlag 26,99 Euro. Im Interview erklärt die 29-Jährige, wie Journalisten bessere Fotos machen können.

Was ist aus Deiner Sicht der entscheidende Tipp für bessere Bilder?

Gute Bilder sind gestaltet: Ich überlege mir, was ich zeigen möchte und was nicht. Deshalb ist es zum Beispiel wichtig darauf zu achten, dass nichts Störendes im Hintergrund ist. Damit das Bild auch technisch gut wird, sollte man die Grundlagen wie Blende, Iso und Belichtungszeit verinnerlicht haben – aber das ist kein Hexenwerk.

Welche Kamera sollten Journalisten benutzen?

Fotografieren für Blogger von Katharina Dielenhein

Fotografieren für Blogger von Katharina Dielenhein

Ich selbst habe mein Equipment – eine Canon 7D Mark II – auf Reisen immer dabei, aber auch mit einem Smartphone oder einer Systemkamera kann man gute Bilder machen. Für eine Lokalredaktion würde ich eine Systemkamera empfehlen, zum Beispiel von Olympus. Das Smartphone hat den großen Vorteil, dass man es immer dabei hat – aber die Bildqualität ist nicht mit einer richtigen Kamera vergleichbar.

Welche Apps kannst Du empfehlen?

Ich nutze auf dem Computer und unterwegs Lightroom von Adobe und zahle dafür im Abo 12 Euro im Monat. Die App VSCO ist kostenfrei und hat gute Filter. Kleiner Tipp: Bei einer Bilderstrecke sollte man auf alle Bilder den selben Filter anwenden, dann sehen die Bilder einheitlich aus.

Wie überträgst Du Deine Bilder auf den Computer?

Ich nutze hierfür inzwischen eine Speicherkarte mit WLAN-Funktion. So kann ich die Bilder, wenn es schnell gehen soll, direkt auf mein Smartphone übertragen, ohne den Umweg über einen Computer gehen zu müssen. Auf der Karte speichere ich die Bilder sowohl im Raw- als auch im Jpeg-Format. Die Raw-Dateien nutze ich für die Nachbearbeitung, die Jpeg-Dateien für eine erste Preview.

Hinweis: Der Verlag hat mir ein Rezensionsexemplar des Buches kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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© ra2 studio - Fotolia.com

© ra2 studio – Fotolia.com

Im Jahr 2015 hat Apple den Verkauf seiner als Lightroom-Alternative gestarteten Software Aperture eingestellt und verweist die Kunden an „Fotos“. Als dieser Schritt verkündet wurde, war ich sehr schlecht gelaunt, denn bis dahin habe ich meine Fotos mit Aperture bearbeitet und archiviert. Durch einen Online-Video-Kursus von PhotoApps.Expert habe ich die Vorzüge von Fotos  schätzen gelernt. Unter anderem kann man damit einfach Bilder zwischen iPad, iPhone und Mac synchronisieren. Praktisch, wenn man die erste Bild-Auswahl auf dem iPad durchführt und dann die Bilder auf dem Mac weiter bearbeiten möchte.

Die vielen Optimierungsmöglichkeiten für Raw-Bilder haben mir aber gefehlt – bis jetzt. Mit Raw Power hat Nik Bhatt (früher Chefentwickler von Aperture) eine Fotos-Erweiterungen entwickelt, mit der man die RAW-Engine von Apple steuern kann wie in Aperture. Das Plugin kostet aktuell 10 Euro und der Preis soll später auf 20 Euro einsteigen. In einem Video-Interview mit dem Betreiber von PhotoApp.Expert stellt Nik Bhatt seine  Erweiterung vor:

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Christian Jakubetz (Foto: Heike Rost Photographie)

Christian Jakubetz (Foto: Heike Rost Photographie)

Christian Jakubetz, Autors des Buches Universalcode 2020 (lesen Sie meine Rezension hier) hat in seinem Blog ein paar Apps für mobiles Video-Produzieren und Schneiden sowie Fotografieren vorgestellt. Leider ist der Beitrag sehr iOS-lastig. Wer aber ein iPhone nutzt, sollte reinschauen.

Mein Lese-Tipp: „Mobile Reporting: Die besten Apps

 

 

Drohnen – oder auch Copter genannt – eröffnen eine ganz neue Perspektive auf Bauprojekte, Städte oder auf Personen, die man porträtieren möchte. Welche Drohne macht für Journalisten Sinn und was gilt es zu beachten? Das und viele Tipps aus der Praxis haben Max Ruppert und Fabian Werba in einem eintägigen Workshop erklärt. Ich war dabei.

Welche Drohne eignet sich für Journalisten?

„Gute Drohnen kann man inzwischen fertig kaufen“, sagt Fabian Werba, der vor allem in Berlin und Brandenburg die Welt von oben filmt und fotografiert. Aus eigener Erfahrung empfiehlt er für Journalisten kleine vollautomatische Quadkopter wie die die Phantom 4 von DJI (Amazon.de: 1599 Euro) . Die weiße Drohne ist ungefähr 30×30 Zentimeter groß, wiegt 2 Kilo und kann rund 20 Minuten mit einem Akku fliegen. Unter dem vier Propellern hängt eine kleine Digital-Kamera, die 12 Megapixel-Bilder schießt oder HD-Videos filmt. Servo-Motoren halten die Kamera stets waagerecht. Die Bild-Qualität ist mit dem Smartphone vergleichbar: Bei guten Lichtverhältnissen gelingen sehr gute Aufnahmen, aber bei Dunkelheit ist das Bild verrauscht. Wer bessere Bilder haben möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen: Fertige Drohnen, die eine Spiegelreflex-Kamera tragen können, kosten locker 20.000 Euro.

„Gesteuert wird die Phantom 4 mit einer Fernbedingung, auf der man ein Smartphone oder ein Tablet“ befestigen kann. So sieht man jederzeit, was die Drohne sieht und hat Akku-Restlaufzeit, Flughöhe und GPS-Position im Blick. Dank GPS hält die Drohne auch bei Wind ihre Position und macht das Fliegen so sehr einfach. „Weil das GPS-Signal auch ausfallen kann, sollte man diesen Automatik-Modus zu Übungszwecken abschalten. Sonst wird es brenzlig, wenn aufgrund einer dicken Wolke das Satelliten-Signal abbricht“, empfiehlt Werba, der unter anderem für Tatort oder Polizeiruf seine große Drohne steigen lässt.

Mit 1500 Euro ist die Phantom 4 kein Schnäppchen, zumal man direkt ein oder mehrere Zusatzakkus kaufen sollte. Das Vorgänger-Modell Phantom 3 kostet rund 1000 Euro. Die Fachzeitschrift c’t hat die Phantom 4 ausführlich getestet.

Vor dem Start

Wer die Drohne rein privat steigen lässt, sollte vor dem ersten Start mit seiner Haftpflichtversicherung klären, ob sie für eventuelle Schäden aufkommt – oder ob eine eigene Versicherung notwendig ist. Weil Journalisten schnell in den Verdacht geraten, gewerblich unterwegs zu sein, sollten diese eine Aufstiegsgenehmigung beantragen. „Die gibt es bei den jeweiligen Landesbehörden für 150 bis 250 Euro und sie gilt zunächst für ein Jahr, später für zwei Jahre“, erklärt der gelernte Mediengestalter Fabian Werba.

Das Bundesverkehrsministerium hat in einer Broschüre detailliert aufgeschrieben, was gewerbliche Drohnen-Piloten beachten müssen. Neben der Aufstiegsgenehmigung müssen Journalisten eine Versicherung abschließen, ihre Piloteneignung nachweisen und müssen vor jeden Flug die örtlichen Behörden informieren. Ferner benötigen sie eine Erlaubnis vom Eigentümer des ausgewählten Startplatzes. In den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin sowie in Baden-Württemberg muss jeder einzelne Flug genehmigt werden. In den anderen deutschen Bundesländern gilt die Aufstiegsgenehmigung für ein oder zwei Jahre.

Egal ob beruflich oder privat, dürfen Drohnen-Piloten nicht höher als 100 Meter fliegen und müssen stets Sichtkontakt zu ihrer Drohne haben. „Technisch wäre es möglich, die Drohne mit dem Video-Bild zu steuern“, sagt Fabian Werba. Verboten sind Drohnen-Flüge in der Nähe von Flughäfen, in Sicherheitsbereichen (Reichtstag, Ministerien, Atomkraftwerke, Gefängnisse) sowie über Menschenansammlungen oder Polizeieinsätzen. „Das schränkt die Möglichkeiten für Journalisten ein. Bei fast jeder Demo ist auch die Polizei im Einsatz“, sagt Max Ruppert. Da vor jedem Flug die Stadt informiert werden muss, ist die Drohne nichts für spontane Einsätze.

Was können Journalisten mit einer Drohne machen

Max Ruppert fallen trotzdem viele Geschichten ein, die man mit einer Drohne anders oder besser erzählen kann. „Nur ein Bild von oben zu machen reicht aber nicht.“ Stattdessen können Redaktionen zum Beispiel größere Bauprojekte aus der Luft zeigen oder die eigene Stadt aus einer ganz neuen Perspektive zeigen. „Letzteres war bisher nur mit einem Hubschauer möglich. Die kosten aber rund 2000 Euro pro Stunde und dürfen nicht so niedrig fliegen wie eine Drohne“, sagt Ruppert. Journalisten sollten aus seiner Sicht nicht nur an Bilder denken: Eine Drohne könne auch ein Messgerät tragen, um so die Feinstaubbelastung oder die Luft nach einem großen Brand zu messen. Auch bei einem Interview kann eine Drohne zum Einsatz kommen: Drohnen wie die Phantom 4 können automatisch hinter einer Person herfliegen, die gerade interviewt wird. Über ein Ansteck-Mikrofon wird dabei der Ton aufgenommen.

Diese 5-Kilo-Drohne kann eine Spiegelreflex-Kamera tragen (Foto: Sebastian Brinkmann)

Diese 5-Kilo-Drohne kann eine Spiegelreflex-Kamera tragen (Foto: Sebastian Brinkmann)

Aus Erfahrung weiß Drohnen-Pilot Fabian Werba, dass viele Bürger auf Drohnen-Einsätze ängstlich  reagieren: „Die Leute hören das surrende Ding am Himmel und fühlen sich plötzlich beobachtet.“ Deshalb empfiehlt er, die Leute vorher zu informieren und zu erklären, was man filmen möchte. Erfahrungsgemäß sind dann viele Interessiert und wollen mehr über die Technik erfahren. Selbstverständlich gilt auch für Drohnen-Piloten, dass sie die Persönlichkeitsrechte waren müssen. Unbeteiligte Personen dürfen entsprechend nur aus einer gewissen Distanz gezeigt werden. Und wenn ein Grundstück von der Straße aus nicht einsehbar ist, darf es auch nicht von oben gezeigt werden.

Das Bundesverkehrsministerium arbeitet derzeit an einer Neu-Regelung, die unter anderem vorsieht, dass gewerbliche Drohnen-Piloten nicht mehr auf Sicht fliegen müssen und einen Führerschein machen müssen. „Letztlich dient das der Sicherheit der Bürger, denn so eine 2 oder gar 5 Kilo schwere Drohne kann erhebliche Schäden anrichten“, sagt Drohnen-Pilot Fabian Werba. Was noch fehlt sind klare Regelungen für Presse-Drohnen: „So wäre es ja denkbar, dass eine Presse-Drohne auch bei Feuerwehr- oder Polizei-Einsätzen aufsteigen darf und im Gegenzug zum Beispiel mittels Transponder auf dem Radar der Feuerwehr- oder Polizei-Hubschrauber zu sehen ist“, sagt Werba.

Max Ruppert und Fabian Werba betreiben zusammen das Blog Volledrohnung.de und geben Seminare zum Thema Drohnen-Journalismus. Das Seminar am vergangenen Samstag fand im Journalisten-Zentrum Haus Busch in Hagen statt. Eine Wiederholung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Blogger Samstag“ im Frühjahr 2017 ist denkbar, wenn genug Interessenten sich melden.

Die Links zum Amazon-Shop sind so genannte Partner-Shop-Links. Journalisten-Tools erhält einen kleinen Teil des Kaufpreises als Provision.

Update (15. Mai 2016): Ich habe einen Link zu einem ausführlichen Test der Phantom 4 in der c’t ergänzt.

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Bettina Blaß

Bettina Blaß

Bettina Blaß (@kuechenzuruf) ist Verbraucherjournalistin und Dozentin. Ende Juni gibt sie im Haus Busch in Hagen ein Seminar zum Thema „Multimedia mit dem Smartphone„, in dem sie zahlreiche Tools vorstellen möchte. Über die Vorteile der Arbeit mit dem Smartphone (statt mit dem Computer) und ihre Lieblingstools habe ich sie interviewt.

Ist es nicht umständlich, auf dem Smartphone Videos zu schneiden oder Multimedia-Geschichten zu bauen?

Ich finde nicht. Viele Apps sind auf dem Smartphone einfacher zu bedienen als auf dem Computer und mit dem Smartphone kann ich auch unterwegs sofort Inhalte hochladen statt erst nach einem WLAN suchen zu müssen. Das Display ist klein, aber daran gewöhnt man sich.

Welche Apps eignen sich besonders für multimediale Geschichten?

Es gibt viele Apps. Eine kurze Auswahl der kostenfreien Apps:

  • Mit Panorama (Android) kann man sehr leicht navigierbare Panoramas zusammenbauen.
  • Mit Pics2Mov (iOS) wiederum kann man Hochkant-Slightshows erstellen und auf diese Weise Snapchat-Material erneut verwenden.
  • Adobe Slate fürs iPad (iOS) ist ein tolles Tool, um Multimedia-Geschichten zu erzählen. Ich habe Slate zum Beispiel benutzt, um eine Multimedia-Story von meinem Urlaub auf Wangerooge zu produzieren.
  • Adobe Post (iOS) erlaubt es, Bilder mit einfachen Mitteln zu vertexten, um sie dann auf Facebook oder Twitter oder als Schmuckbilder im eigenen Blog zu posten. Das dauert keine zwei Minuten.
  • Mit Timeline 3D (Mac / iOS) kann man interaktive Zeitleisten erstellen und dann auf Wunsch beim Anbieter oder auf dem eigenen Server hosten.

Mein Eindruck ist: Es entstehen viele tolle neue Tools für Journalisten, aber die Anbieter stellen auch schnell wieder den Betrieb ein. 

Ja, das ist leider so. Das hält mich aber nicht davon ab, ständig neue Tools zu testen.

Letztlich gibt es zwei Möglichkeiten: Man riskiert es und lädt die Multimedia-Story beim Anbieter hoch – was in der Regel sehr einfach funktioniert. Oder man sucht Anbieter, die das Hochladen auf den eigenen Webserver erlauben. Das ist zwar umständlicher, aber die Inhalte – in die man ja eventuell viel Zeit und Mühe investiert hat – sind nicht von heut auf morgen wieder weg. Wer sich nicht mit der Technik beschäftigen möchte, sollte Dienste nehmen, die die Inhalte auf ihren Servern speichern.

Welche Plattform ist aus Deiner Sicht besser für Multimedia-Journalismus geeignet: iOS oder Android?

Das würde ich nicht so pauschal sagen. Es fällt aber auf, dass es für iOS – also fürs iPhone – deutlich mehr Apps gibt.

Noch mal kurz zu Deinem Seminar: Wann findest das statt?

Mein Seminar findet am 25. Juni von 10 bis 17 Uhr im Haus Busch in Hagen statt. DJV-Mitglieder zahlen 27 Euro, alle anderen 30 Euro plus 10 Euro für die Verpflegung. Mir geht’s darum, nicht nur von Apps zu erzählen, sondern auch Apps zu zeigen und den Teilnehmern die Gelegenheit zu geben, die Apps selbst auszuprobieren.

Update (26. September 2016): Die App Storehouse ist aus den AppStores von iOS und Android verschwunden. Ich habe die App in der Auflistung entfernt.

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