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RAW Power macht professionelle RAW-Bearbeitung mit Mac OS Fotos möglich


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© ra2 studio - Fotolia.com

© ra2 studio – Fotolia.com

Im Jahr 2015 hat Apple den Verkauf seiner als Lightroom-Alternative gestarteten Software Aperture eingestellt und verweist die Kunden an „Fotos“. Als dieser Schritt verkündet wurde, war ich sehr schlecht gelaunt, denn bis dahin habe ich meine Fotos mit Aperture bearbeitet und archiviert. Durch einen Online-Video-Kursus von PhotoApps.Expert habe ich die Vorzüge von Fotos  schätzen gelernt. Unter anderem kann man damit einfach Bilder zwischen iPad, iPhone und Mac synchronisieren. Praktisch, wenn man die erste Bild-Auswahl auf dem iPad durchführt und dann die Bilder auf dem Mac weiter bearbeiten möchte.

Die vielen Optimierungsmöglichkeiten für Raw-Bilder haben mir aber gefehlt – bis jetzt. Mit Raw Power hat Nik Bhatt (früher Chefentwickler von Aperture) eine Fotos-Erweiterungen entwickelt, mit der man die RAW-Engine von Apple steuern kann wie in Aperture. Das Plugin kostet aktuell 10 Euro und der Preis soll später auf 20 Euro einsteigen. In einem Video-Interview mit dem Betreiber von PhotoApp.Expert stellt Nik Bhatt seine  Erweiterung vor:

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Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

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