© Antonioguillem – Fotolia.com

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Robert Michalla (@RobertMichalla), Redakteur bei den Kieler Nachrichten, hat eine interessante Liste mit 9 Tools für Lokalredakteure zusammengestellt. Neben Klassikern wie Evernote und Nuzzel stellt Michalla auch das Chat-Tool Stashcat vor, das im Vergleich zu Slack auf deutschen Servern läuft.

Mein Lese-Tipp: „Die 9 besten Tools für Lokalredaktionen

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Evernote ist aus meiner Sicht eines der besten Tools für Journalisten – aber Evernote hat jüngst die Preise deutlich erhöht und seither läuft mein Beitrag über Evernote-Alternativen sehr gut. Wenn man ehrlich ist: Die einzig einigermaßen ebenbürtige Alternative zu Evernote ist das Microsoft-Tool „OneNote“. Um so spannender daher der Text im OneNote-Blog von Stefan Wischner, den ich zum Lesen empfehle. In dem Text erläutert der OneNote-Experte sehr gut, welche Vor- aber auch welche Nachteile OneNote im Vergleich zu Evernote hat.

Mein Lese-Tipp: „Evernote erhöht die Preise – Flucht zu OneNote„?

© berc - Fotolia.com

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„Mobile First“ heißt es auf vielen Konferenzen, wenn es um die Frage geht, welche Strategie deutsche Medienhäuser verfolgen. Aber was heißt das konkret und welche Chancen haben Verlage gegen die großen AGFA-Unternehmen (Apple, Google, Facebook, Amazon)?

Dazu habe ich eine spannende Analyser von Horizont-Chefredakteur Volker Schütz (@vschuetz) auf Horizont.net gelesen. Seine These: Mobile nutzen die User wenige Apps und die genannten vier Konzerne schaffen es, dass wir immer mehr Zeit in ihren Apps verbringen – zum Leidwesen der Verlage, die ihre Inhalte schon bei Facebook ausspielen (Stichwort Instant Article), um ihre Zielgruppe zu erreichen.

Mein Lese-Tipp: „Alpha Apps oder: Warum Medien höllisch aufpassen müssen„.

Florian Blaschke (Foto: privat)

Florian Blaschke (Foto: privat)

Dropbox, Google Drive, iCloud – sind allesamt praktische Dienste, aber sind sie wirklich für Journalisten zu empfehlen? Ich persönlich nutze zwar iCloud, um Termine und Adressen zwischen meinen Apple-Geräten zu synchronisieren, aber statt Dropbox benutze ich lieber meine Netzwerkfestplatte zu Hause. Wie das geht und welche Modelle zu empfehlen sind, habe ich in meinem Beitrag „Die sichere Cloud für Journalisten – Alternativen zu Dropbox und Google Drive“ zusammengefasst.

Deutlich weiter als ich geht (@trotzendorff), Redaktionsleiter Online von t3n. In einem Beitrag listet er nun neun Tools und Dienste auf, mit denen er seine Datenhoheit zurückbekommen hat. Darunter ownCloud als Dropbox-Alternative, Beikal als Ersatz für iCloud, Fever als RSS-Reader und Wallabag als Pocket-Alternative.

Mein Lese-Tipp: „Reclaim your data: 9 Tools und Dienste, mit denen ich meine Datenhoheit zurückbekommen habe

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2_(2)-2Seit vielen Jahren bin ich großer Fan der Website „ProBlogger.com“, die vom Australier Darren Rowse betrieben wird. Er hat schon mehrere eBooks herausgebracht und probiert ständig etwas Neues aus. Parallel zu ProBlogger.com betreibt er die Digital-Photography-School.com, auf der es unendlich viele Tipps für bessere Fotos gibt.

Rowse hat jetzt eine interessante Podcast-Reihe für all die laufen, die mit ihrem Blog erfolgreicher werden wollen: In 31 Folgen wird jeden Tag ein neuer Tipp präsentiert. Die Beiträge sind kurz gehalten – und aus meiner Sicht sehr lehrreich.

Mein Hör-Tipp: „ProBlogger Podcast: Blog Tipps to help you make money blogging

Meine Tipps zum Start eines Blogs finden Sie im Themen-Schwerpunkt Bloggen hier auf Journalisten-Tools.de.

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© Rafa Irusta - Fotolia.com

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Auch ich spiele immer wieder mit dem Gedanken, künftig alle Dokumente einzuscannen, um die Zahl der Ordner in meinem Schrank zu reduzieren. Was aber mache ich mit Dokumenten, die man – zum Beispiel für das Finanzamt – weiterhin als Original archivieren muss? Eine tolle Idee dazu habe ich in einem Beitrag von Hannes Mehring gelesen: Der Startup-Gründer beschreibt darin, wie er allen Dokumente – die er auch auf Papier archivieren muss – mit einem Paginierstempel  (rund 50 Euro bei Amazon.de) eine fortlaufende Nummer gibt, die dann beim Einscannen mit erfasst wird. Braucht er das Dokument doch mal im Original, findet er es anhand der fortlaufenden Nummer in einem Ordner schnell wieder. Simpel, aber genial.

Die Links zum Amazon-Shop sind so genannte Partner-Shop-Links. Journalisten-Tools erhält einen kleinen Teil des Kaufpreises als Provision.

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Meerkat (=Erdmännchen)

Meerkat (=Erdmännchen)

Interessante Ergänzung zu meinem Beitrag über die beiden neuen Live-Streaming-Apps Meerkat und Periscope: Tero Kuittinen hat sich die Download-Zahlen beider Apps im iOS-Store genauer angeschaut und meint, Meerkat habe nie wirklich einen Durchbruch geschafft. Vielmehr sei die Apps von vielen Nachrichten-Portalen und Blogs hochgeschrieben worden und sterbe nun, nachdem Twitter mit Periscope einen besseren Konkurrenten gebaut habe. Er wirft us-amerikanischen Tech-Journalisten vor, wieder mal einen Hype erzeugt zu haben.

Lesen Sie: „Meerkat is dying – and it’s taking U.S. tech journalism with it

Stefan Malter (Foto: Gero Brötz | nrwision)

Stefan Malter (Foto: Gero Brötz | nrwision)

Es muss nicht immer Evernote sein: Eine der besten Alternativen ist das Microsoft-Tool OneNote, das inzwischen kostenfrei ist. Wie man als Journalist mit OneNote arbeitet, erklärt nrwision-Chefredakteur Stefan Malter (@stefanmalter) in einem Beitrag.

Lesen Sie: „OneNote für Journalisten – Kostenlose Software für die Redaktionsarbeit

Im Themen-Schwerpunkt Evernote finden Sie alles rund um das aus meiner Sicht beste Recherche- und Archivierungstool. Dem Thema Evernote-Alternativen habe ich einen eigenen Beitrag gewidmet.

Evernote kompakt - Das inoffizielle Anwenderhandbuch (Holger Reibold)

Evernote kompakt – Das inoffizielle Anwenderhandbuch (Holger Reibold)

Ich habe neulich vier Stunden über Evernote referiert und dachte, fast alles gesagt zu haben. Aber dann habe ich von Holger Reibold ein Rezensionsexemplar seines neuen Buches „Evernote kompakt“ erhalten: Auf 315 Seiten (!!!) erklärt der Autor Evernote, die Apps und die Zusatz-Tools wie Skitch und den Web Clipper in ALLEN Facetten.

Für Einsteiger und Fortgeschrittene wird Evernote auf Basis des Windows-Clients mit vielen Screenshots und Erläuterungen vorgestellt. Die mobile Nutzung mit Smartphone und Tablet sowie die Recherche innerhalb der eigenen Notizen sowie die Arbeit in Teams (mit Evernote Business) wird ausführlich erläutert.

Das Buch ist mir persönlich zu detailliert geschrieben (und verfehlt mit 315 Seiten die Beschreibung „kompakt“), aber das mag daran liegen, dass ich mich selbst intensiv mit Evernote beschäftige und viele Seiten dazu lese.

Das Buch gibt es inzwischen kostenfrei über Amazon.de zum Download für den Kindle.

Die Links zum Amazon-Shop sind so genannte Partner-Shop-Links. Journalisten-Tools erhält einen kleinen Teil des Kaufpreises als Provision.

Mehr zum Thema Evernote finden Sie in meinem gleichnamigen Themen-Schwerpunkt.

Update (9. Januar 2016): Der Verlag bietet das Buch offiziell nicht mehr an, über Amazon.de ist es jetzt kostenfrei verfügbar.

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Snapchat App Logo (Foto: Screenshot)

Snapchat App Logo (Foto: Screenshot)

Snapchat – das ist so eine Art Instagram, bei dem die Bilder dem Empfänger maximal zehn Sekunden lang angezeigt werden. Eine bebilderte Einführung in die Snapchat-App hat Philipp Steuer auf seinem Blog veröffentlicht. Darin erklärt er, wie man Bilder mit Snapchat erstellt, bearbeitet und dann verschickt. Auch zeigt er, wie Snapchat Stories und Snapchat Discovery funktionieren.

Lesen Sie: „Der ultimative Snapchat-Guide – So funktioniert Snapchat