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Kein Tablet-Stift fühlt sich besser an als der Apple Pencil


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Vergangene Woche hatte ich im Apple Store Düsseldorf Gelegenheit, den Apple Pencil für das iPad Pro zu testen. Mein erster Eindruck: Wow, der ist richtig gut.

Das neue iPad Pro 9,7 Zoll mit Apple Pencil und Tastatur (Foto: Apple.de)

Das neue iPad Pro 9,7 Zoll mit Apple Pencil und Tastatur (Foto: Apple.de)

Ich habe in der Vergangenheit schon einige Tablet-Stifte getestet, aber so richtig glücklich wurde ich mit den Stiften nie und deshalb nutze ich weiterhin Papier und Kugelschreiber, um bei Telefonaten oder Meetings Notizen zu machen. Die Macke an vielen Tablet-Stiften: Sie vermitteln einem nicht das gleiche Gefühl wie Papier und Stift. Entweder die Spitze ist zu dick, zu weich oder zu hart. Dazu kommt, dass die gezogenen Linien immer einen Ticken zu spät auf dem Display erscheinen. Diese Probleme hat Apple nach meinem Gefühl mit dem Apple Pencil gelöst: Das iPad Pro reagiert sofort auf die Eingaben und die Gummispitze vermittelt ein gutes Schreibgefühl. Ein Eindruck, den auch Lars Bobach in einem Beitrag bestätigt: „Zur Zeit gibt es keinen Stift, auch nicht für andere Tablets, der dem Pencil ansatzweise das Wasser reichen kann. Das einfache Handling, die Präzision in Verbindung mit einer perfekten Handballenerkennung, einfach genial.“

Leider unterstützen noch nicht so viele Apps den Apple-Stift: Evernote ließ sich im Schnell-Test mit dem Stift nicht bedienen. Dafür muss man die kostenfreie Evernote-App Penultimate herunterladen, die eine Art Notizbuch darstellt und die „Seiten“ mit Evernote synchronisiert. Auch in OneNote von Microsoft konnte ich leider nicht mit dem Stift arbeiten. Sehr gut funktionierte die Stift-Unterstützung dafür in der Mac-eigenen Notiz-App und beim Zeichnen in Bildbearbeitungsprogrammen.

Der einzige Grund für mich, den Stift beim Kauf eines iPad Pro 9,7 Zoll nicht direkt mitzunehmen, ist der Preis. 109 Euro sind kein Pappenstiel.

Benutzen Sie einen Tablet-Stift? Wie sind Ihre Erfahrungen? Schreiben Sie einen Kommentar unter diesem Beitrag.


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Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

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