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„Kuratieren“ ist für mich eines der Buzzwords in 2014: Ich liebe Dienste wie Twitter und Nuzzel, die mich auf lesenswerte Texte im Netz hinweisen und so zu einer Art „Navigator“ werden. In seinem Beitrag „So geht wahres Kuratieren“ stellt Konrad Lischka (früher bei Spiegel.de, heute Referent für Digitales in der Staatskanzlei des Landes NRW) den Service „The Browser“ vor, der von zwei Briten betrieben wird. Für 20 US-Dollar im Jahr erhält man jeden Tag fünf bis sechs Artikel-Empfehlungen per E-Mail, die von einem der beiden in rund 6 Stunden Recherche ausgewählt wurden. Rund 7000 Abonnenten hat dieser Service aktuell. Kurator Robert Cottrell war zuvor als Journalist für The Economist und die Financial Times tätig.

Mein Lese-Tipp:  „So geht wahres Kuratieren! Wie ein Journalist den Ein-Mann-Filter zum Geschäft aufbaut

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  1. […] waren, sondern im weitesten Sinne „Kreative“, machte sich das „Kuratieren von Inhalten“ auch im Journalismus breit, denn das Netz bot die Möglichkeit, eigene und fremde Inhalte auch außerhalb der […]

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