Süddeutsche.de möchte User per WhatsApp bei der Produktentwicklung beteiligen

SZ-WhatsApp-Logo (Foto: SZ)

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Einige Redaktionen nutzen WhatsApp, um ihre Leser mit wichtigen Meldungen zu versorgen (siehe mein Beitrag: „Whatsapp als Nachrichten-Kanal für Redaktionen: Erfahrungen und User-Feedback„). Süddeutsche.de geht einen anderen Weg: Die Redaktion um Stefan Plöchinger möchte künftig 200 Leser per WhatsApp-Gruppe zu Umfragen einladen, um die Internet-Seite bzw. die Apps im Sinne der User weiterzuentwickeln.

Interessierte Leser können sich online bewerben und müssen ein paar Fragen zu ihrer SZ-Nutzung beantworten sowie Alter und Geschlecht angeben. Das Thema der ersten Umfrage steht auch schon fest: „Wenn wir demnächst unsere Mobil-Seite und unsere Apps überarbeiten, was wäre Ihnen dann ein Anliegen?“

Wie sind Ihre Erfahrungen mit WhatsApp? Nutzen Sie den Kurznachrichten-Dienst bereits in der Redaktion oder denken darüber nach? 

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