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Aufruf zur Blog-Parade: „Wie Journalisten Evernote benutzen“


Es gibt kaum ein Tool, das aus meiner Sicht die tägliche Arbeit so erleichtert wie Evernote, das Notizbuch für Beruf und Freizeit und für alle Geräte. Das Problem: Evernote erschließt sich einem erst auf den zweiten oder dritten Blick. Jeder Nutzer fragt sich zunächst, was er mit diesem Programm anfangen soll und worin der tiefere Sinn besteht, Notizen auf allen Endgeräten zu haben. Doch irgendwann fällt der Groschen, man fängt an, Fotos, Internet-Seiten, Notizen aus Besprechungen, Themen-Ideen, Visitenkarten usw. usw. usw. in Evernote zu speichern und lernt es schätzen, alle diese Informationen jederzeit wieder abrufen zu können. Jeder Evernote-Nutzer braucht diesen entscheidenden Moment, in dem er den tieferen Sinn des Dienstes erkennt.

© Coloures-Pic - Fotolia.com

© Coloures-Pic – Fotolia.com

Deshalb rufe ich alle Journalisten auf, von ihren Erfahrungen mit Evernote zu berichten. Bloggen sie darüber, wie sie Evernote nutzen, welche Informationen sie wann und wo speichern und welche Tricks sie im Alltag anwenden, um noch effektiver mit Evernote arbeiten zu können. Bitte posten sie in den Kommentaren dieses Beitrages den Link zu ihrem Beitrag oder benutzen sie auf Twitter das Hashtag #Evernote-Journalist. Am 11. Mai – also in drei Wochen – möchte ich auf Journalisten-Tools.de zusammenfassen, was bei der Blog-Parade rausgekommen ist und alle Tipps und Tricks zusammenstellen.

Gerne hätte ich Evernote als Sponsor dieser Blog-Parade gewonnen und unter allen Teilnehmern ein paar Premium-Accounts verlost. Auf Anfrage teilte mir das Unternehmen mit, dass man keine Premium-Accounts für Verlosungen bereitstellt. Man unterstütze die Aktion aber gerne durch Tweets und Facebook-Posts, um auf diese Blog-Parade aufmerksam zu machen. Ich bekomme also kein Geld von Evernote, sondern starte diese Blog-Parade, weil ich Evernote für ein sehr nützliches Tool halte und Journalisten helfen möchte, es effektiv zu nutzen.

Über meine eigene Evernote-Nutzung berichte ich übrigens nicht hier, sondern auf meiner privaten Website www.sbrinkmann.de.

Nun bin ich gespannt auf Ihre/Eure Beiträge.

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13 Responses to “Aufruf zur Blog-Parade: „Wie Journalisten Evernote benutzen“”

  1. Mein Evernote

    […] Ausschlaggebend für diesen Artikel war ein Gespräch mit @pfitz. Dabei ging es um die 2te Ausgabe von Buchtipp:Evernote und das er praktische Beispiele sucht wie Evernote im Alltag eingesetzt werden kann. Fast zeitgleich rief Sebastian Brinkmann zu einer Blog-Parade auf: “Wie Journalisten Evernote benutzen”. […]

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