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Lese-Tipp: „Recherchescout.de: Betreutes Recherchieren“


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© berc - Fotolia.com

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Recherchescout.de ist ein Service, der Journalisten bei der Suche nach einem Experten in einer Firma hilft. Anders formuliert: Recherchescout.de ist ein Service, der gegen Geld Firmen Kontakt zu Journalisten verschafft, die dann in ihren Berichten über die Firma schreiben. Über diesen Konflikt, der aus dem Vermitteln von Kontakten zwischen Firmen und Journalisten entstehen kann, hat Süddeutsche.de einen guten Beitrag verfasst: „Recherchescout.de: Betreutes Recherchieren„.

Zentrale Kritik des Beitrages: Recherchescout.de mache nicht transparent, welche Firmen dort gelistet sind und Journalisten als Gesprächspartner angeboten werden. Firmen zahlen für einen Eintrag in der Datenbank von Recherchescout.de übrigens bis zu 290 Euro im Monat. Journalisten zahlen dagegen nichts.

Ich persönlich kann die Aufregung nicht verstehen: Klar, Journalisten bekommen bei Recherchescout.de nur ausgewählte Firmen und deren Ansprechpartner genannt. Aber so lange ein Journalist nicht nur mit ein oder zwei Ansprechpartnern spricht, um die Geschichte rund zu bekommen, finde ich das nicht problematisch. Letztlich sollten Journalisten einschätzen können, warum ein Experte eine Aussage macht und was sein eigentliches Ziel sein könnte.

Mein Lese-Tipp: „Recherchescout.de: Betreutes Recherchieren

Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

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