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Mein Jahresrückblick: Kein gutes Jahr für Journalisten-Tools.de


Sebastian Brinkmann

Sebastian Brinkmann

Im Dezember 2013 habe ich Journalisten-Tools.de gestartet, entsprechend „feiert“ das Portal jetzt seinen 4. Geburtstag. Leider war das kein gutes Jahr für meine kleine Website, denn ich hatte einfach zu wenig Zeit, um nach neuen Tools zu suchen und darüber zu berichten.

Ursache für meinen Zeitmangel war ein richtig großes Journalisten-Tool: Als Mitarbeiter der Rheinischen Post Mediengruppe habe ich bei der Saarbrücker Zeitung, der Lausitzer Rundschau und dem Trierischer Volksfreund das neue Redaktionssystem InterRed eingeführt und zwar für Print, Online und App. Mächtig viel Arbeit, aber die Freude, wenn man die ersten Seiten aus dem neuen System in den Händen hält, ist einfach unbeschreiblich. Bedingt durch das Projekt war ich viel unterwegs und abends entsprechend müde.

Meine Idee, für Journalisten-Tools.de ein Autoren-Team aufzubauen hat leider bisher nicht funktioniert. Auch Christina Quast und Oliver Havlat hatten wenig Zeit, um Beiträge für die Site zu schreiben. Deshalb habe ich schweren Herzens manchen Newsletter ausfallen lassen, weil es kaum neue Beiträge auf der Site gab und ich damit nicht die Inbox meiner inzwischen knapp 2.600 Abonnenten verstopfen wollte.

Hinzu kamen technische Probleme: Die neue Version des Newsletter-Plugins Mailpoet 3 hatte leider viele Kinderkrankheiten. Bis heute funktioniert die Newsletter-Anmeldung nicht richtig, was Zeit kostet, die mir für die Recherche und das Schreiben fehlt.

In 2018 werde ich deutlich weniger auf Dienstreise sein, weil das neue Redaktionssystem dann bei der Rheinischen Post, der Westdeutschen Zeitung und beim Zeitungsverlag Aachen eingeführt wird. Alles deutlich näher an Solingen als Saarbrücken, Trier oder Cottbus. So werde ich hoffentlich mehr Zeit für Journalisten-Tools.de haben und Ihnen wieder spannende Werkzeuge für Ihren Alltag vorstellen können.

Ausprobieren möchte ich die Idee eines Webinars, in dem ich Ihnen per Internet einzelne Tools oder bestimmte Themengebiete erkläre und Ihre Rückfragen beantworte. Als doppelter Lehrersohn macht es mir einfach Spaß, mein Wissen zu teilen und Fragen zu beantworten. Themen für ein Webinar könnten sein: „So bauen Sie eine eigene Website auf“, „Notestation als Evernote-Alternative“ oder auch „Bildbearbeitung auf dem iPad“. Schreiben Sie mir einfach, welche Themen Sie interessieren und was aus Ihrer Sicht ein guter Zeitpunkt wäre.

Der 41-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

2 Responses to “Mein Jahresrückblick: Kein gutes Jahr für Journalisten-Tools.de”

  1. Siegbert Pinger

    Hallo,
    habe als PRler eines Arbeitgeberverbandes die Interred-EInführung beim Volksfreund verfolgt und muss sagen, die Zeitung ist erheblich besser geworden. Inhalte (liegt wahrsch. am neuen Chefredakteur Thomas Roth) und Lesbarkeit auf einem ganz neuen level. Vor allem online endlich lesbar. War bisher ein Greuel….Top!
    Webinar? Ja gerne. Bildbearbeitung am ipad ist ok, besser: Die kleinen tools praktisch vorstellen…
    Beste Grüße
    Siegbert Pinger

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