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Ergebnis der Blog-Parade: So arbeiten Journalisten mit Evernote


Am 21. April rief Journalisten-Tools.de zur Blog-Parade „Wie Journalisten Evernote nutzen“ auf. Journalisten sollten berichten, wie sie Evernote nutzen und wo sie die Stärken und Schwächen des Programms sehen. Fünf Blogger nahmen Teil und schrieben auf ihren Webseiten über ihre Erfahrungen mit Evernote.

Sonja Kaute

Die Diplom-Journalistin Sonja Kaute beschreibt sich selbst als „Evernote-Junkie“. Sie speichert PDFs, Multimedia-Inhalte und schätzt es, diese Notizen für andere User (auch die ohne Evernote-Account) freizugeben. Dank der guten Suchfunktion finden sie in den rund 2000 gespeicherten Notizen schnell die gesuchte Information. Sehr nützlich findet sie den Web-Clipper, um Web-Seiten schnell zu archivieren. Die kostenfreie Zusatz-App Skitch nutzt Kaute, um Screenshots  zu kommentieren und dann weiterzuleiten. Für sie ist Evernote Ideenspeicher, Gedächtnis für Gesprächsnotizen, Archiv für fachliche Tipps und Links, Speicher für Inhalte, Hilfe bei der Projektentwicklung und bei der Reiseplanung sowie Archiv ihrer Arbeit.

Irene Mechsner arbeitet freiberuflich und legt für jeden Job ein eigenes Notizbuch an. Unter anderem speichert sie Mails aus Outlook in Evernote. Privat nutzt sie die Zusatz-App Food, um ihre Lieblingsrezepte zu sammeln. Dominic Grzbielok nutzt Evernote auf dem Smartphone zur schnellen Fotodokumentation eines Meetings, auf dem iPad um Mitarbeitergespräche vorzubereiten und auf dem Rechner, um die Notizen des Tages in seine To-Do-Listen einzuarbeiten. Selbst Peter Schink, ein eigentlicher Gegner von Programmen wie Evernote, ist mittlerweile überzeugter Nutzer: Er speichert Artikel aus dem Netz sowie Screenshots und Todo-Listen in Evernote. Christina Quast schätzt, dass Evernote sowohl mit einer App als auch im Browser (zum Beispiel an einem fremden PC) funktioniert. Die Freiberuflerin sammelt  fleißig Web-Inhalte per Web-Clipper und schreibt inzwischen ihre Texte überwiegend in Evernote.

Die Nachteile von Evernote

Auch hinsichtlich der Nachteile sind sich die Teilnehmer weitestgehend einig. Die Synchronisation könnte schneller ablaufen und mehr Formatierungsmöglichkeiten wären wünschenswert. Da Evernote aber kostenfrei ist, werden diese Mängel hingenommen. Dominic Grzbielok bemängelt den Datenschutz, denn alle in Evernote gespeicherten Daten werden in einem Rechenzentrum in den USA gespeichert und nicht auf der eigenen Festplatte.

Das Urteil ist eindeutig: „Ich kann mir kein besseren ‚Ideenspeicher‘ vorstellen als Evernote“ , sagt Jürgen B. und Oliver Havlat meint: „Trotz kleiner Einschränkungen halte ich Evernote immer noch für eines der besten Tools, die es in Sachen ‚Produktivität‘ am Markt gibt.“ Evernote scheint sowohl den Arbeits- als auch den privaten Alltag sehr zu erleichtern und ist ein so vielseitiges Tool, dass es die Nutzer nicht mehr missen möchten.


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