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Dropscan scannt Ihre Post und schickt sie als PDF


Wer selten oder fast nie an seinem Briefkasten vorbeikommt, für den bietet die Berliner Firma Dropscan einen interessanten Service an: Jeder Briefumschlag, der bei der Firma ankommt, wird fotografiert und auf Wunsch der Brefiinhalt eingescannt bzw. in einem Postpaket zu Ihnen geschickt. Die Flatrate für Privatkunden kostet monatlich 24,90 Euro, aber Sie können auch pro Brief bezahlen.

Um künftig alle Briefe (aber keine Pakete) an Dropscan zu schicken, muss man der Deutschen Post einen Nachsendeauftrag erteilen, wie man ihn üblicherweise nach einem Umzug einrichtet. Dafür zahlt man bei einer Laufzeit von sechs Monaten einmalig 19,90 Euro und bei einer Laufzeit von 12 Monaten 24,90 Euro. Danach kann der Nachsendeauftrag einmal verlängert werden bevor man den Auftrag erneut erteilen muss. Dropscan gibt auf seiner Seite mehrere Tipps für den Nachsendeauftrag. Unter anderem sollen Pakete nicht umgeleitet werden, denn die kann Dropscan nicht einscannen. Wer auch Briefe, die von Konkurrenten der Deutschen Post zugestellt werden, über Dropscan empfangen möchte, muss dort jeweils Nachsendaufträge stellen. Alternativ kann man die Dropscan-Adresse bei Firmen als Zustelladresse angeben.

Sobald ein Brief bei der Firma eintrifft, wird der Briefumschlag eingescannt und dann an den Kunden weitergeleitet. Er sichtet die Briefe online und entscheidet , ob der Brief geöffnet und eingescannt wird oder verschlossen (in einem Paket) an die eigentliche Hausanschrift weitergeleitet wird. Das Vernichten sowie das Archivieren des Briefs sind auch eine Option.

Web-Oberfläche von Dropscan (Foto: Screenshot)

Web-Oberfläche von Dropscan (Foto: Screenshot)

Dropscan ist auch als Scan-Service nutzbar

Wer zu Hause oder im Büro größere Mengen Papier hat, die er gerne digitalisieren würde, kann dafür ebenfalls die Dienste von Dropscan nutzen. Genau genommen war das Einscannen von Unterlagen sogar der erste Service der Firma. Die ersten fünf Seiten kosten pauschal einen Euro, jede weitere Seite 8 Cent. Wer 20 Seiten digitalisieren lässt, zahlt 2,20 Euro und wer 200 Seiten einscannen lässt 16,60 Euro. Damit lohnt sich Dropscan für das komfortable Digitalisieren von Unterlagen, die man künftig elektronisch – zum Beispiel mit Evernote – speichern möchte. Auf Wunsch lässt Dropscan sogar eine Texterkennung (OCR) über die eingescannten Seiten laufen. Dieser Service kostet 2 Cent pro Seite zusätzlich.

Für die kommerzielle Nutzung gibt es eine spezielle Preisliste. So kostet ein Paket mit 50 Sendungen pro Monat dann 40 Euro. „Ideal für Freelancer und Digitalnomaden“ wirbt Dropscan.


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