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Torial.de – die digitale Referenzmappe im Netz


„Alle Journalisten brauchen ein Torial-Portfolio!“ hat Marcus Jordan von Torial im Interview selbstbewusst gesagt. Die Website aus München möchte eine Art Xing für Journalisten werden, die sich und ihre besten Arbeiten online präsentieren und so neue Auftraggeber finden bzw. Kontakte zu Gleichgesinnten aufbauen können.

Die Idee klingt simpel: Kostenlos auf Torial.de anmelden und die ersten Arbeitsproben (egal, ob Texte, Videos, Töne oder Bilder) hochladen. Dazu noch eine kurze Vita, ein Foto und ein paar Schlagwörter. Daraus baut das vom ehemaligen SZ-Miteigentümer Konrad Schwingenstein mit gegründete Portal eine schicke Website, die sich auf Smartphone und Computer in jeweils angepasster Form aufrufen lässt. Als Beispiel die Seiten von Vanessa Steinmetz, die für DPA und Spiegel online schreibt, und Christoph Koch, der festes Mitglied der Neon-Redaktion ist. Wer die Mühe scheut, eine eigene Website einzurichten, kann sich dank Torial.de deutlich schneller und trotzdem professionell im Netz präsentieren. Dank guter Suchmaschinenoptimierung taucht die Seite bei der Suche nach dem eigenen Namen weit oben auf.

Die eigene Mappe lässt sich auf verschiedene Weise füllen: Man kann ausgewählte Artikel/Videos/Bilder/Töne hochladen oder einfach den RSS-Feed einer Website einbinden, so dass künftig automatisch alle neuen Beiträge auch auf Torial.de angerissen werden. Die Beiträge werden auf Wunsch auf Torial.de nur kurz angeteasert, während es die vollständige Fassung dann auf der Website des Auftraggebers gibt.

Andere Journalisten können über die Website nach Autoren und Fachgebieten suchen bzw. interessante Autoren erstmal abonnieren, um künftig automatisch über neue Beiträge in der Referenzmappe des Autors informiert zu werden. Selbstverständlich können sie die Kontaktdaten eines Autors abrufen oder ihm über die Website eine E-Mail schicken.

Der Mitgründer Peter Hösl hat in einem Video über den Dienst und die Ideen für die Zukunft erzählt:

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