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Tline.io: Mit wenigen Klicks entsteht die interaktive Chronik-Box


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Newsletter-Abonnent Daniel Hüfner (www.torial.com/daniel.huefner) hat mich auf das kostenfreie Tline.io hingewiesen, mit dem Sie schnell und einfach eine Chronik-Box für die eigene Website bauen können. Die Situation kennt man: Eine Geschichte läuft über Monate und man möchte dem Leser ältere Beiträge zu diesem Thema präsentieren. Mit Tline.io baut man eine kleine Chronik-Box, die mittels JavaScript in die eigene Website integriert wird. Kommt ein weiterer Beitrag dazu, ergänzt man diesen über die Web-Oberfläche von Tline.io und auf einen Schlag haben auch ältere Beiträge die jeweils neuesten Artikel zum Thema.

So einfach geht’s

Das Backend von Tline.io (Foto: Screenshot)

Das Backend von Tline.io (Foto: Screenshot)

Nach der einmaligen Registrierung mit dem Facebook- oder Google-Konto sowie alternativ Name, E-Mail-Adresse und Kennwort kann man seine erste Timeline erstellen: Titel, Logo und Sprache (leider nur Englisch und Hebräisch) auswählen und ein paar Einstellungen vornehmen. Über den Link „New Point“ links kann man dann Artikel, Social-Media-Posts, Bilder oder Videos auswählen bzw. hochladen. Wer nur Text erfassen möchte, kann das auch machen: Dann reichen Titel und Zeitpunkt für einen Eintrag in der Chronik-Box. Praktisch: Tline.io zieht sich automatisch das Veröffentlichungdatum eines Artikels, so dass die Beiträge automatisch in der richtigen Reihenfolge erscheinen. Ist die Liste komplett, reicht ein Klick auf „Publish“ und die Aktualisierung ist gespeichert. Die Chronik-Box kann man dann per Twitter, Facebook, Pinterest oder E-Mail teilen oder alternativ einen Embed-Code (JavaScript) kopieren, um die Box in die eigene Website zu integrieren. Auf Wunsch ist die Höhe der Box einstellbar. Auf die Weise lässt sich auch älterer Content wunderbar noch mal dem Leser präsentieren.

Das Ergebnis sieht dann zum Beispiel so aus:

Nachteile

Einen Nachteil habe ich schon genannt: Die Chronik-Box spricht entweder Englisch oder Hebräisch. Das fällt in der Praxis aber kaum auf, weil das Datumsformat individuell eingestellt werden kann.. Störend wird es am Fuss der Liste, denn dort steht „Share this timeline“ und „By“ vor dem Autor. Aber hey, das Tool ist kostenfrei.

Problematisch finde ich, dass der JavaScript-Code auf dem Server von Tline.io gespeichert ist. Sollte der Dienst eines Tages die Türen schließen, was bei solchen Tools durchaus passieren kann, ist die eigene Chronik-Box leer und die Arbeit war für die Katz.

Update (7. Mai 2017): User Michel hat mich darauf hingewiesen, dass mein Beispiel merkwürdige Links zum Webhoster GoDaddy.com beinhaltete. Ich habe ein neues Beispiel von der Website ausgewählt und eingebaut.


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Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

2 Responses to “Tline.io: Mit wenigen Klicks entsteht die interaktive Chronik-Box”

  1. Michel

    Wenn ich auf die Websites im Beispiel klicke, werde ich immer auf eine UK-Seite von GoDaddy geschickt. Ist das mit Absicht so verlinkt oder ist das so eine Art Affiliate-Link in der kostenlosen Version?

    Antworten

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