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Infogr.am – Was Excel nicht kann


Peter Schink

Peter Schink

Unser Gastautor Peter Schink studierte in München Journalistik und besuchte dort die Deutsche Journalistenschule. Seit 2009 ist er Inhaber der Agentur “Doppelstern“, berät Verlage bei Digitalprojekten und in Dozent bei allen Themen des Medienwandels. Er bloggt auf “Blog Age” über Entwicklungen im Internet, twittert unter “@peterschink” und entwickelt selbst kleinere Internet-Plattformen.

Vor ein paar Wochen habe ich infogr.am für mich entdeckt. Der Service visualisiert Daten, ähnlich wie Excel es auch kann. Nur schöner.

Wer immer Daten visualisieren will, kommt um Tools wie Excel oder Webservices wie die Google Visualization API nicht herum. Der klare Nachteil von Excel: Die Visualisierungen sind hässlich. Dafür ist Excel einfach bedienbar. Bei Google sind die Visualisierungen großartig und dazu interaktiv. Aber dafür schwer zu bedienen.

Infogr.am ist quasi die Kompromissformel dazwischen: Einfach bedienbar liefert es wunderbare Visualisierungen. Mit vielen Vorlagen entsteht schnell Brauchbares als PNG, JPG oder PDF. Dabei liefert Infogr.am neben einfachen Charts auch gleich komplette Vorlagen für Infografiken. Bislang zwar nur ein halbes Dutzend Templates, aber die sind wirklich sehr gut zu gebrauchen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen (siehe unten). Interaktiv und schick, wie ich finde.

Klarer Nachteil: Wer Infogr.am kostenlos nutzen will, erhält nur Grafiken mit einem großen „infogr.am“-Stempel, kann sie nicht herunterladen und auch keine Live-Daten einspielen. Wer das Tool also intensiv einsetzen will, kommt also über einen bezahlten Account nicht herum. Die „White-Label-Version“ – bei der die Grafiken ohne Infogr.am-Hinweis nutzbar sind – kostet allerdings 50 US-Dollar. Die Pro-Version für 18 US-Dollar im Monat reicht nicht aus.

Dieser Beitrag ist zunächst im Blog von Peter Schink, www.blogh.de, erschienen.


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