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Lese-Tipp: „Vom Suchen und Finden“ (RechercheScout und ResponseSource im SZ-Test)


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© Robert Kneschke - Fotolia.com

© Robert Kneschke – Fotolia.com

Die Idee klingt zunächst verlockend: Firmen wie RechercheScout und ResponseSource wollen Journalisten und Firmen zusammenbringen. Der Journalist stellt kostenfrei eine Recherche-Anfrage und die Firmen leiten diese weiter an ihre Kunden weiter, die sich daraufhin melden können. Beide Firmen haben mich immer wieder kontaktiert und wollten, dass ich über ihre Tools berichte. ResponseSource hat sogar mal einen kostenpflichtigen Werbe-Artikel hier auf Journalisten-Tools.de veröffentlicht.

Statt die Tools einfach vorzustellen, hätte ich lieber einen Journalisten zu Wort kommen lassen, der das Tool mal wirklich benutzt hat. Leider konnten mir die Firmen keinen Ansprechpartner nennen. Deshalb freue ich mich, dass jetzt Kim Björn Becker in der SZ einen Beitrag über beide Dienste und die Vor- und Nachteile veröffentlicht. Sein Fazit klingt ernüchternd: Über ResponceSource meldete sich eine Firma, deren Statement aber zu werblich war.

Mein Lese-Tipp: „Vom Suchen und Finden“ (Blendle, 79 Cent)

Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

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