Neue Beiträge per

RSS-Feed

Folgen Sie uns auf

Twitter

Folgen Sie uns auf

Journalisten-Tools.de finden Sie auch auf

Facebook

Journalisten-Tools.de auf

Mehr als 2.500 User haben den Newsletter schon abonniert!

Jetzt abonnieren

Newsletter

abonnieren

Google und mehr: Mit diesem Buch finden Sie mehr im Netz


EmpfehlenShare on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on LinkedInBuffer this pageEmail this to someonePrint this page
Google & mehr: Online-Recherche (Foto: Verlag)

Google & mehr: Online-Recherche (Foto: Verlag)

Googeln kann jeder. Aber wie viele User kennen die erweiterte Suche oder wissen, wie man mit Suchoperatoren bessere Ergebnisse erzielt? Diese und weitere Tricks verrät Hektor Haarkötter in seinem neuen Buch „Google und mehr“, das jetzt im UVK-Verlag erschienen ist und auf Papier 15 Euro – und als E-Book beim Verlag 9 Euro – kostet.

Die Welt ist doch eine Google

Knapp 50 von 140 Seiten widmet der Professor der … in Köln dem Weltmarktführer Google. Suchoperatoren wie AND, OR, Not werden vorgestellt und das Minus-Zeichen erklärt, mit dem man Begriffe ausschließen kann. Wer nach „Berlin -Hotel“ sucht, findet keine Hotels in Berlin – und schafft damit Platz für andere Treffer. Oder wussten Sie, dass man mit „filetyp:pdf“ gezielt nach PDF-Dateien suchen kann. Wer also site:www.firma.de filetype:pdf sucht, findet unter Umständen Dokumente, die die Firma nur aus Versehen im Internet veröffentlicht hat.

Haarkötter stellt neben der erweiterten Suche von Google auch die zahlreichen Spezial-Dienste wie die Bilder-Suche und die Übersetzungsfunktion vor.

Jenseits von Google

Was einige Internet-Nutzer kaum glauben werden: Es gibts auch andere Suchmaschinen als Google: Paperball.de, Wagon.de und pressini.de suchen zum Beispiel gezielt nach Beiträgen in deutschen Medien.

Hektor Haarkötter (Foto: Hektor Haarkötter)

Hektor Haarkötter (Foto: Hektor Haarkötter)

Das Buch von Hektor Haarkötter gibt einen tiefen Einblick in die Such-Möglichkeiten des Internets und weist auch auf die Fallstricke hin. Die Tatsache, dass Google zum Beispiel die Suchergebnis-Seite personalisiert, führt dazu, dass auch Journalisten verstärkt die Treffer angezeigt bekommen , die sie schon vorher angeklickt haben.

Zu ausschweifend für meinen Geschmack beschreibt Haarkötter im zweiten Teil des Buches Themen wie Daten-Journalismus und gibt allgemeine Computer-Tipps. Das füllt zwar Seiten, hat mit dem eigentlichen Thema des Buches aber mehr oder weniger zu tun. Störend fand ich bei der Lektüre den wissenschaftlichen Schreibstil: Jede Aussage wird mit einer Quelle belegt, die dann im Fließtext auch gennant wird. Insgesamt ist das Buch für Journalisten, die Google und andere Suchmaschinen effizienter nutzen möchten, sehr gut. Gewünscht hätte ich mir nur eine Übersicht aller Such-Operatoren auf einer Seite, die man sich neben die Tastatur legen kann.


Verpassen Sie keinen neuen Beitrag auf Journalisten-Tools.de: Abonnieren Sie jetzt unseren kostenfreien monatlichen Newsletter, der bereits 2 511 Abonnenten hat.


Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

Schreibe einen Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt.

Abonnieren Sie weitere Kommentare zu diesem Beitrag per RSS