Neue Beiträge per

RSS-Feed

Folgen Sie uns auf

Twitter

Folgen Sie uns auf

Journalisten-Tools.de finden Sie auch auf

Facebook

Journalisten-Tools.de auf

Mehr als 2.300 User haben den Newsletter schon abonniert!

Jetzt abonnieren

Newsletter

abonnieren

NoteSuite – die Evernote-Konkurrenz für iPad und Mac


Das Notizbuch- und Todo-Programm NoteSuite tritt an, der Cloud-Lösung Evernote Konkurrenz zu machen: Das Programm, das es aktuell für iPad und Mac gibt, speichert Texte, Bilder und PDF-Dateien sowie Aufgaben und synchronisiert sie auf Wunsch per iCloud zwischen Mac und iPad. Seit dem heutigen Update gibt es NoteSuite auch mit einer deutschen Oberfläche. Die Mac-Software kostet im AppStore 4,99 Euro, die iPad-Version 1,99 Euro.

Interessant ist der Ansatz, Notizen und Aufgaben in einer Oberfläche zu verwalten. Dabei geht NoteSuite weiter als Evernote, denn das Programm unterstützt das Konzept „Getting Things Done“ (Beitrag bei Wikipedia) von David Allen. Aufgaben lassen sich entsprechend einzelnen Projekten zuordnen und mit einem Schlagwort versehen. Nur so ist es möglich, die eigenen Aufgaben aus zwei Perspektiven zu betrachten.

In NoteSuite hochgeladene Dokumente werden in das PDF-Format umgewandelt und lassen sich mit Anmerkungen versehen. Auf dem iPad kann man so sehr einfach auf einem Dokument „malen“. Internet-Seiten lassen sich ähnlich wie bei Pocket oder Evernote auf Knopfdruck als Notiz speichern.

Da die Daten per iCloud synchronisiert werden, fallen – anders als bei Evernote Premium – zunächst keine laufenden Kosten an. Aber Vorsicht: Wer mehr als 5 GByte in Apples-Rechenzentrum speichern möchte, muss zahlen. Zusätzliche 10 GByte kosten aktuell 16 Euro/Jahr, 20 GByte 32 Euro/Jahr und 50 GByte 80 Euro/Jahr. Evernote Premium kostet dagegen 40 Euro pro Jahr und erlaubt dann ein GByte Upload pro Monat. Zudem läuft das Programm auch auf Windows-Rechnern, auf Android-Smartphones und im Web-Browser.

Update (2. Dezember 2015): Notesuite wurde im Herbst 2014 eingestellt. 

EmpfehlenShare on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on LinkedInBuffer this pageEmail this to someonePrint this page

Schreibe einen Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt.

Abonnieren Sie weitere Kommentare zu diesem Beitrag per RSS