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Mutig: Evernote erhöht Preise und schränkt Basic-Account ein


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Evernote (Foto: Screenshot)

Evernote (Foto: Screenshot)

Evernote hat diese Woche neue Preise für die Plus- und Premium-Accounts angekündigt. Begründet wird dieser Schritt in einem Blog-Beitrag mit den Investitionen, die Evernote in das Produkt steckt. Das ist verständlich, allerdings halte ich es für mutig, die Preise um 50 Prozent zu steigern und gleichzeitig den kostenfreien Basic-Zugang erheblich einzuschränken. Der Basic-Account lässt sich künftig nur noch auf zwei Geräten nutzen.

Wer mehr möchte, muss künftig mindestens 29,99 Euro im Jahr bezahlen (vorher 19,99 Euro). Premium-User landen bei 59,99 Euro (bisher: 39,99 Euro). Wer sich angesichts dieser Preissteigerung nach Alternativen umsehen möchte:

Ich persönlich werde mir NoteStation noch mal genauer anschauen. Der Funktionsumfang reicht lange nicht an Evernote heran, aber das Programm ist kostenfrei – weil ich schon ein Synology-NAS im Schrank habe.

50 Prozent Preissteigerung bei Evernote? Was ist Eure Meinung?

Update (22. Januar 2017): Das Evernote-Angebot für Telekom-Kunden gibt es offenbar nicht mehr. Die Webseite dazu ist nicht mehr erreichbar. Bislang bekamen Telekom-Kunden Evernote Premium für ein Jahr kostenfrei.

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Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

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