Neue Beiträge per

RSS-Feed

Folgen Sie uns auf

Twitter

Folgen Sie uns auf

Journalisten-Tools.de finden Sie auch auf

Facebook

Journalisten-Tools.de auf

Mehr als 2.300 User haben den Newsletter schon abonniert!

Jetzt abonnieren

Newsletter

abonnieren

Mail to Self erweitert Teilen-Funktion des iPhone um „Mail ins eigene Postfach“-Funktion


Im Share-Menü des iPhone erscheint "Mail to Self" in der zweiten Reihe. (Foto: Screenshot)

Im Share-Menü des iPhone erscheint „Mail to Self“ in der zweiten Reihe. (Foto: Screenshot)

Manche Apps sind so simpel und doch so praktisch: Die kostenfreie App „Mail to Self“ klingt sich in das Share-Menü des iOS-Betriebssystems ein und erlaubt es, aus fast jeder Anwendung heraus Inhalte ins eigene Postfach zu schicken. Auf die Weise kann man Inhalte – statt zum Beispiel per Twitter oder Facebook zu veröffentlichen – einfach ins eigene Postfach schicken, um sich später darum zu kümmern. Ideal, wenn man unterwegs einen Beitrag im Netz entdeckt, den man in Ruhe lesen oder an Kollegen im Büro weiterleiten möchte. Klar, dafür kann man auch Dienste wie Pocket oder Evernote benutzen, aber „Mail to Self“ macht das Weiterleiten so banal einfach.

Nach dem kostenfreien Download der App aus dem AppStore muss man seine E-Mail-Adresse eintragen und erhält daraufhin eine E-Mail mit einem Authentifizierungscode, den man in der App eintragen muss. Auf die Weise verhindern die beiden Entwickler, dass die App zum Versand von Spam-Nachrichten missbraucht wird. Auf ihrer Website versichern  sie ebenfalls, dass die eingesammelten Maliadressen nicht für Marketing-Zwecke missbraucht werden.

Taucht das Icon bei Ihnen nicht auf? Dann müssen Sie ggf. am Ende der zweiten Zeile auf das Icon mit den drei Punkten (sieh Screenshot rechts) klicken, um die Anzeige von Mail to Self einmalig zu aktivieren.

Zwei Dinge stören mich an Mail to Self:

  • Man kann nur eine E-Mail-Adresse hinterlegen und so nicht einfach zwischen beruflichem und privatem Postfach unterscheiden.
  • Mail to Self taucht nicht in allen Share-Menüs von iOS aus. In der Foto-App zum Beispiel erscheint das Icon nicht, weshalb es nicht möglich ist, ein Foto schnell ins eigene Postfach zu schicken, um es auf die Weise am Computer schnell benutzen zu können. (Eine Funktion, die ich nutze, um einen Screenshot vom iPhone schnell in einen Beitrag zu integrieren)

Update (9. Februar 2015): Einen Kritikpunkt muss man ergänzen: Mail to Self verschickt die E-Mails nicht über das iPhone, sondern über einen externen Service namens Mandrill, der die E-Mails aus technischen Gründen 30 Tage speichert.


Verpassen Sie keinen neuen Beitrag auf Journalisten-Tools.de: Abonnieren Sie jetzt unseren kostenfreien monatlichen Newsletter, der bereits 2 359 Abonnenten hat.


EmpfehlenShare on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on LinkedInBuffer this pageEmail this to someonePrint this page

4 Responses to “Mail to Self erweitert Teilen-Funktion des iPhone um „Mail ins eigene Postfach“-Funktion”

  1. Heinz M.

    Man sollte noch darauf hinweisen, dass „Mail to Self“ die EMail nicht über die EMail Funktion im Telefon versendet, sondern dafür einen dritten Service Anbieter wie MailChimp benutzt. Das heißt, dass dort alle EMail landen und 30 Tage aufgehoben werden!!

    Außerdem gelten dort auch die AGB des Mail-Service Providers die man nicht einsehen kann!!

    Aus Datenschutzgründen würde ich davon abraten das Tool zu benutzen. So nützlich es auch ein mag.

    Antworten
  2. Marc

    Und wieder einmal wird auf dieser Website eine App bzw. ein Programm vorgestellt, ohne zu hinterfragen, WAS sie mit den Daten des Nutzers macht!

    Das kam in der Vergangenheit leider häufiger vor. Herr Brinkmann, Sie sollten sich wirklich angewöhnen, derartige grundsätzliche Dinge zu überprüfen, BEVOR Sie etwas als „nützliches Tool“ vorstellen! Das gehört einfach zu einer sorgfältigen journalistischen Recherche.

    Es kann ja wohl nicht sein, dass immer die Leser auf derartige teils krasse Probleme bzw. Nachteile hinweisen müssen…

    mfg

    Antworten
    • Sebastian Brinkmann

      Ich gebe mir größte Mühe, sorgfältig zu recherchieren und alle wichtigen Aspekte eines Tools im Beitrag zu erwähnen. Im konkreten Fall habe ich – mein Fehler – diesen Datenschutz-Aspekt schlicht beim Schreiben des Beitrages vergessen. Wer keine Fehler macht, möge den ersten Stein werfen.

      Ich sehe allerdings nicht, dass mir dieser Fehler „häufiger“ passiert. Lassen Sie uns doch mal im persönlichen Gespräch darüber sprechen, damit ich mein Portal weiter verbessern kann.

      Leider haben Sie mit Ihrem Beitrag eine ungültige Mailadresse angegeben, weshalb ich Sie nicht per E-Mail erreichen konnte.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt.

Abonnieren Sie weitere Kommentare zu diesem Beitrag per RSS