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Lese-Tipp: Washington Post baut Social-Media-Netz für ihre freien Mitarbeiter


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© berc - Fotolia.com

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Wie sucht Ihre Redaktion für eine Geschichten den passenden freien Mitarbeiter? In vielen Redaktionen wird die Aufgabe „zu Fuß“ erledigt: Telefon-Liste raus, Mitarbeiter anrufen und anfragen. Einige Redaktionen haben für ihre freien Mitarbeiter eine Facebook-Gruppe gegründet, um dort Geschichten anzubieten. Nach dem Motto: Der erste, der sich meldet, gewinnt. Und wieder andere nutzen hierfür Tools wie Desknet.

Einen deutlichen Schritt weiter geht die Washington Post, die jetzt ein eigenes Netz für ihre freien Mitarbeiter aufgebaut hat. Darin werden nicht nur die Kontaktdaten gesammelt, sondern auch Fähigkeiten des Freien. Freie Mitarbeiter können ein Profil anlegen und sogar Daten von LinkedIn importieren. Und natürlich selbst Geschichte anbieten bzw. für offene Geschichten kandidieren.

Lesen Sie die komplette Geschichte: „The Washington Post built a social network for its freelancers to better match skills to stories

Update (26.6. 2015): Peinlicher Fehler. In der ersten Version des Textes hieß es in der Überschrift und im zweiten Absatz, es sei die New York Times, die ein Sozial-Media-Netz für ihre Freien entwickelt habe. Aber, es ist natürlich die Washington Post. Danke an @c_endt für den Hinweis.

Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

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