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Flic hilft beim Aufräumen der Bilder auf dem iPhone


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Lästig, oder? Auf dem Smartphone sammeln sich schnell hunderte Fotos. Teilweise wirklich tolle Bilder, die man behalten möchte. Aber zumeist auch Schnappschüsse, die man nur per Twitter oder Facebook teilen möchte – und die danach Speicherplatz auf dem iPhone belegen. Nur die wenigsten machen sich die Mühe, regelmäßig die „Fotos“-App zu öffnen, um aufzuräumen.

Schneller geht's kaum: Wisch nach links zum Löschen, Wisch nach rechts zum Behalten (Foto: Screenshot)

Schneller geht’s kaum: Wisch nach links zum Löschen, Wisch nach rechts zum Behalten (Foto: Screenshot)

Die App „Flic“ möchte helfen: Die iOS-App zeigt nach dem Start die neuesten Bilder vom iPhone an. Eine Wisch-Geste nach links – das Bild wird gelöscht. Eine Wisch-Geste nach rechts, das Bild wird gespeichert. Wem das zu kompliziert ist, der kann auch einfach auf die zwei Button unter dem Bild drücken: „Trash“ und „Keep“.

Kaum ist ein Bild bearbeitet, erscheint auch schon das nächste Bild. Das Sortieren der eigenen Bilder macht so fast schon Spaß. Zumal über dem Bild stetig angezeigt wird, wie viel Speicherplatz man auf dem iPhone gewonnen hat. Schade, dass die App alle paar Bilder eine kurze Lade-Pause einlegt,  bevor sie weitere Bilder anzeigt.

Gelöscht werden die Bilder erst, wenn man oben links auf die Mülltonne klickt und dort das Löschen startet. Im Papierkorb hat man die Möglichkeit, die zum Löschen markierten Bilder schnell zurückzuholen, wenn man seine Meinung geändert hat.

Die App gibt es kostenfrei im AppStore. Wer einmalig 1,99 Euro zahlt, kann sich über das Kalender-Icon gezielt bestimmte Tage auswählen, deren Fotos er sortieren möchte. Ferner kann man durch Klicken auf das Herz im Foto auf die Liste der Fotos wechseln, die man in der Fotos-App favorisiert hat. Werbung in der App soll es für zahlende Kunden auch nicht geben – wobei ich beim Test der kostenfreien Version keine Werbung gesehen habe.

Eine kleine, aber durchaus nützliche App, um schnell Fotos zu sortieren.


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Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

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