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Favattic.com: Bringen Sie Ordnung in Ihr Bookmark-Chaos


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Angelika Unger (Foto: Jaane Christensen)

Angelika Unger (Foto: Jaane Christensen)

Angelika Unger, Redakteurin bei Impulse, bekennt: „Ich bin Bookmark-Messie“. Für ihre beruflichen und privaten Bookmark nutzt sie das Tool der Firma „favattic.com“, das ihr eine Kollegin empfohlen hat. Die Firma Favattic.com hat mir den Kontakt zu Frau Unger vermittelt.

Warum braucht man einen Bookmark-Manager?

Ich habe früher meine Lesezeichen im Browser verwaltet, aber a) habe ich da den Überblick verloren und b) konnte ich nicht von jedem Rechner – auch unterwegs – auf meine Lesezeichen zugreifen.  Beide Probleme löst favattic.com. Der Bookmark-Manager hat zudem den Vorteil, dass ich meine beruflichen Bookmarks mit Kollegen teilen kann.

Die Bookmark-Sammlung von Angelika Unger (Foto: Screenshot)

Die Bookmark-Sammlung von Angelika Unger (Foto: Screenshot)

Welche Links speichern Sie?

Ich speichere die Adressen, die ich häufig besuche, zum Beispiel die der wichtigsten Konkurrenz-Seiten, aber auch SEO-Tools. Und ich speichere sehr gerne Texte, die ich später noch lesen möchte.

Und wie organisieren Sie Ihre Links?

Die Links kann ich auf zwei Ebenen sortieren: einmal mit Reitern und darunter in Ordner. Einen Reiter kann man für andere User freigeben, mit denen man zum Beispiel an einem Thema recherchiert. Zahlende User können mehr als einen Reiter freigeben.

Hinweis: Die Firma Favattic.com wollte auf Journalisten-Tools.de einen Gastbeitrag veröffentlichen. Das habe ich abgelehnt, weil ich nicht möchte, dass eine Firma ihr eigenes Tool vorstellt – es sei denn, der Beitrag ist eindeutig als Werbung gekennzeichnet und ich erhalte Geld für die Veröffentlichung. Ein Kompromiss ist das Interview mit der Userin Angelika Unger.


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Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

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