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CoSchedule für WordPress: Themenplaner und Social-Media-Posts auf einen Blick


Die Idee ist super: Die WordPress-Erweiterung CoSchedule vereint Themenplanung und Social-Media-Steuerung in einer Oberfläche und erlaubt so die einfache Steuerung der eigenen Seite. Das funktioniert sogar im Team, denn man kann mehreren Autoren Zugriff auf CoSchedule einräumen und sogar mit ihnen über die Beiträge diskutieren. In einem Video erläutern die Macher, wie das Programm funktioniert:

Auf den ersten Blick habe ich gedacht: Yeah, das ist endlich das Tool, das ich für Journalisten-Tools.de suche. Bisher habe ich die (kostenfreie) WordPress-Erweiterung „Editorial Calendar“ benutzt und die Social-Media-Accounts auf Twitter und Facebook mit Buffer (hier mein Testbericht) befüllt. Diese Kombination hat in der Praxis zwei Nachteile:

  1. Wenn ein neuer Beitrag online geht, muss ich in Buffer den dazu passenden Post schreiben und in der Warteschleife platzieren. CoSchedule ermöglicht es dagegen, direkt in der Wordpress-Artikelmaske die Posts für Twitter, Facebook und LinkedIn zu schreiben und auf einen Zeitpunkt in der Zukunft zu programmieren.
  2. Ich kann nicht auf einen Blick sehen, wann welcher Beitrag online geht – und wann welcher Facebook-Post bzw. Tweet veröffentlicht wird.

Beide Probleme löst CoSchedule und deshalb habe ich das Tool sofort installiert. Nach einer 14-tägigen Testphase zahlt man pro Blog 10 US-Dollar im Monat (umgerechnet 8,70 Euro) bzw. 100 US-Dollar pro Jahr (umgerechnet 87 Euro). Exakt den selben Preis verlangt Buffer in seinem Awesome Tarife, bei dem man dann auch gute Statistiken angezeigt bekommt und mehr als drei Social-Media-Kanäle befeuern kann.

Die Nachteile

Nach ein paar Tagen mit CoSchedule haben die Nachteile überwogen und ich habe das Programm wieder gelöscht:

  • Zwar wird CoSchedule gut in die WordPress-Oberfläche integriert, aber es läuft technisch auf einem externen Server. Das hat mir von Anfang an nicht so gefallen, weil ich so ungern externen Servern Zugriff auf mein WordPress-Backend einräume. Dazu kommt, dass CoSchedule innerhalb der WordPress-Oberfläche leider träge reagiert.
  • Gravierender ist aber, dass CoSchedule ständig nach Benutzername und Kennwort fragte, wenn ich das Tool innerhalb der WordPress-Oberfläche benutze. Im Support-Bereich von CoSchedule heißt es dazu schlicht, man müsse den Browser so einstellen, dass er alle Cookies – auch von Drittanbietern – akzeptiert. Da die Einstellung nicht nur für diesen Dienst, sondern für alle Webseiten gilt, war das eine Kröte, die ich nicht schlucken wollte.

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4 Responses to “CoSchedule für WordPress: Themenplaner und Social-Media-Posts auf einen Blick”

  1. siebenkilopaket

    Hallo Sebastian,

    danke für deinen interessanten Erfahrungsbericht! Ich überlege CoSchedule zu benutzen und bin deswegen noch dabei, ein bisschen mehr darüber zu erfahren. Dein Artikel hat mir geholfen! 🙂

    Schöne Grüße
    Daniela

    Antworten
    • Sebastian Brinkmann

      Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich habe CoSchedule eine Zeit lang benutzt und bin dann zum WordPress-Plugin „WordPress Editorial Calendar“ zurückgekehrt. Das bietet weniger Funktionen, läuft dafür aber im Blog-Backend und ist sehr schnell.

      Antworten

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