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So werden Journalisten zu einer Marke


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Markus Albers erklärt in seinem sehr lesenswerten Buch „Meconomy“ (Buch, Kindle-Version), wie Festangestellte und Freiberufler zu einer Marke werden, um so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Wie das für Journalisten funktioniert, möchte der Medienjournalist Julian Heck in einer frisch gestarteten Serie „Marken im Netz“ erklären. Die drei ersten interviewten Journalisten sind Daniel BouhsDaniel Fiene und Tobias Gillen.

Die Links zum Amazon-Shop sind so genannte Partner-Shop-Links. Journalisten-Tools.de erhält einen kleinen Teil des Kaufpreises als Provision.

Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

3 Responses to “So werden Journalisten zu einer Marke”

  1. René Wagner

    Ein (zugegeben: nicht ganz uneigennütziger) Hinweis zu „Meconomy“: Wer keine Zeit zum Lesen 😉 hat, der kann das Buch auch in einer vielgelobten Hörbuch-Fassung mit den Ohren lesen. Den Download mit zwei Sprechern und Musik vom Autor gibt’s bei Audible.de, iTunes, Amazon & Co. Der Clou: Das Hörbuch ist sogar als iPhone-App im AppStore verfügbar.

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