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Mein Jahresrückblick: Journalisten-Tools.de ist jetzt 3


© michaklootwijk – Fotolia.com

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Wie groß ist die Zielgruppe, die einen Blog zum Thema Journalisten-Tools lesen würde? Mit dieser Frage im Kopf habe ich vor gut drei Jahren ein Konzept für Journalisten-Tools.de geschrieben. In 2016 kamen erstmals mehr als 21.000 Besucher in einem Monat auf diese Website und gut 2.300 User haben den monatlichen kostenfreien Newsletter abonniert. Die Zahl der Newsletter-Abonnenten könnte aus meiner Sicht höher sein, aber es sind sehr aktive 2.300 Leser, denn laut Statistik haben nur 77 davon noch keinen Newsletter geöffnet. Eine Zahl, die ich übrigens nicht verstehen kann: Warum abonniert man einen Newsletter und öffnet dann keine Ausgabe? Würde man das nur einmal tun, dann könnte man den Newsletter einfach abbestellen. 🙂

Was mich in 2016 besonders gefreut hat: Ich bekomme immer mehr Anfragen für Workshops und Gastbeiträge. So schreibe ich inzwischen – im Wechsel mit der geschätzten Kollegin Christina Quast – alle zwei Monate einen Gastbeitrag für die „Drehscheibe“, in dem ich ein oder mehrere Tools für Journalisten vorstelle. In 2016 haben mich der DJV und der VDZ zu Workshops nach Essen und München eingeladen und für die FM Online Factory von Michael Mennicken habe ich ein Webinbar zum Thema Tools für Radio-Journalisten gegeben. Und Dennis Horn hat mich in seine Sendung „Was mit Medien“ bei DRadioWissen eingeladen.

Über zwei Dinge denke ich aktuell viel nach:

  • Ich möchte erreichen, dass Gastautoren regelmäßig für Journalisten-Tools.de schreiben und Tools vorstellen. Insgesamt 31 Beiträge auf Journalisten-Tools.de wurden von Gastautoren geschrieben, aber die meisten Gastautoren haben nur einen Beitrag verfasst. Wie motiviert man Gastautoren?
  • Ich denke darüber nach, Webinare auf Journalisten-Tools.de anzubieten, in denen ich ein oder mehrere Tools vorstelle. Webinare sind aus meiner Sicht eine tolle Technik, weil man Interessenten nur vor den Monitor bekommen muss und so eine Anreise wegfällt. Offen ist die Frage, ob und wie die Teilnehmer dafür bezahlen würden.

One more thing: Ich möchte in 2017 mehr über Sie erfahren. Wo arbeiten Sie und mit welchen Tools? Was fehlt Ihnen noch? Schreiben Sie einen Kommentar unter diesen Beitrag oder nutzen Sie das Kontakt-Formular, um mir eine E-Mail zu schicken. Ich bin auch per Facebook oder Twitter erreichbar.


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