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Lese-Tipp: „The End of Twitter“


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Logo: Twitter.com

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Der New Yorker stellt in einer Analyse die spannende Frage, ob Twitter am Ende sei. Das Führungspersonal verlässt das Unternehmen und so richtig versteht niemand, in welche Richtung der aktuelle CEO Twitter führen will: Der Kurznachrichtendienst, der mit seinen 140-Zeichen-Nachrichten bekannt wurde, soll plötzlich 10.000 Zeichen lange Nachrichten akzeptieren. Klingt, als würde McDonalds darüber nachdenken, künftig Hamburger ohne Brot zu verkaufen.

Was mich bei der Lektüre erschreckt hat: Wenn man ernsthaft darüber nachdenkt, könnten Facebook, Instagram und Snapchat Twitter über kurz oder lang den Rang als Echtzeit-Social-Media-Netzwerk ablösen. Und Twitter tut wirklich viel dafür, sein Konzept so lange zu verwässern bis niemand mehr weiß, wofür der Dienst eigentlich steht.

Mein Lese-Tipp: „The End of Twitter

Und, übrigens: Mein Kollege Daniel Fiene versprüht auf RP ONLINE Optimismus nach einem Besuch im neuen Twitter-Büro in Berlin. Er findet die Idee mit den 10.000-Zeichen langen Nachrichten übrigens gut.


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Der 40-Jährige testet für sein Leben gern neue Internet-Seiten oder Tools. Er hat Journalisten-Tools.de im Oktober 2013 gegründet, um seiner Leidenschaft zu frönen und Journalisten über nützliche Werkzeuge zu informieren. Im echten Leben arbeitet Sebastian als Director Publishing Services bei der Rheinischen Post Mediengruppe und ist Projektleiter für die Einführung eines neuen Redaktionssystems für 700 Redakteure.

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